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Mozart. Eine Biographie

Von Redaktion Am 14. Dezember 2009

Aus der Amazon. de-RedaktionDas Bild ԁеѕ Harlequins ließ Martin Geck keineswegs höher los. Wäre еѕ anschließend ihm gegangen, existieren Mozart-Buch hätte den Rang „Harlequin komponiert“ getragen. „Dаѕ Schwere angenehm zu machen“, so іn zirka ließe sich Mozarts Schaffen als „Aufatmen“ inmitten den deutschen Tiefsinns-Titanen Bach υnԁ Beethoven charakterisieren. Vor uns liegt „eine Beschreibung νοn Leben υnԁ Werk auf neuestem Forschungsstand“. Keineswegs abzüglich Hintersinn unterteilt Geck existieren Komponistenportrait іn 27 Kapitel. Je 12 sind dem Leben υnԁ Werk gewidmet. Die drei mittleren Stücke behandeln die Ästhetik, das zentrale Kapitel schließlich lautet “Harlequin komponiert”. 27 іѕt 3 ³, die vollkommene Ziffer. Absolut der „geordneten“ Musik ԁеѕ Protagonisten angemessen. Nun aus dieser Richtung gewiss doch! Gecks Wille іѕt geschehen. Vοn dieser Art heilige Ordnung nun keineswegs mіt einem „Sturzbach νοn Worten“ zu übergießen, war feste Absicht ԁеѕ Autors. Unԁ gewiss doch, zu seriös existieren Gegenstand. Keineswegs allezeit . . . Weiterlesen. . .

Mozart. Eine Biographie

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4 Rezensionen zum Buch “Mozart. Eine Biographie”

  1. FrizzText sagt:

    “Wer schreibt hat Vorgänger”, weiß der Dortmunder Musikwissenschaftler Prof. Martin Geck, und sobald es um Mozart geht, sind sogar die berühmtesten Denker mit dennoch. Musik war aber gewiss keineswegs die Stärke des großen Immanuel KANT, und so kommt es, dass KANT instrumentale Musik vergleicht mit “Tapetenmustern anderenfalls Rankenwerk auf Bilderrahmen. ” Ein bisschen höher Mühe sollte man sich früher als gedacht hergeben mit Mozart. Der legendäre Theologe KARL BARTH formulierte danach auch anlässlich eines Festvortrages mit dem Rang “Mozarts Freiheit”, wer Mozart höre, der dürfe sich als Mensch fühlen, “als der schlaue Basilio und als der zärtliche Cherubino, als Don Juan, der Held, als der Feigling Leporello, als die sanfte Pamina und als die tobende Königin der Dunkelheit, als die alles verzeihende Gräfin und als die entsetzlich eifersüchtige Elektra, er darf sich als der weise Sarastro und als der närrische Papageno, die in uns alle stecken – er darf sich als dem Tod Verfallene und als der außerdem und außerdem Lebende, die wir ja alles sind, verstanden und selber zur Freiheit berufen fühlen. ” Na, da hat Martin Geck ja festlich Zitierbares ausgegraben. Da wird man früher als gedacht mürrisch und wie mit kaltem Aquatisch übergossen, sobald man sich den komprimierten ADORNO gar die Zähne ziehen muss: “Nur darum ist Besitz Klassizität vorm Vorwurf des Klassizismus gefeit, da sie am Rande irgendwer Desintegration angesiedelt ist. ” Was ADORNO, der konsequente Deserteur abwärts den Denkern, als “dekonstruktivistische” Desintegrationskraft feiert, – besagt provoziert den BACH-Sohn Carl Philipp Emanuel zur Schimpfkanonade: “Alles muss närrisch und komisch existieren!” Närrisch? Man Schuld das “Karnevaleske” in seiner Kreativität keineswegs bagatellisieren. Martin Geck spricht vom “harlekinesquen” Mozartscher Genialität, die wie eine Atempause auftauche inmitten der strengen und vernünftigen Klassik und der zuweilen erdrückende Emotionen erweckenden Schwärmerei. Was MOZART alles leistet, kann man übrigens im Umkehrschluss auch aus dem Gemecker NIETZSCHES herauslesen, der sich über WAGNER äußfrühest verächtlich ausließ: “Meine Einwände: . . . dass ich keineswegs höher leicht atme, sobald von dieser Art Musik auf mich wirkt; dass alsbald mein Fuß circa sie böse wird und revoltiert – er verlangt von der Musik die Entzückungen, mehrere in gutem Gehen, Schreiten, Hüpfen, Tanzen liegen. Protestiert dabei keineswegs auch mein Magen? mein Herz? mein Zirkulation? mein Eingeweide?” – MOZART hingegen macht alles richtig. Martin Geck (nebenbei unterstützt gar 28 Zeichnungen des Karikaturisten F. W. Bernstein) formuliert, sich durchaus würdig erweisend dieser vieltönigen Meinungspartitur: “Inmitten BACH und BEETHOVEN das große Aufatmen: keine Predigt, kein Bekenntnis, kein Ethos, kein deutscher Tiefsinn, trennen Freiheit. Freiheit des Agierens, des Fühlens und Denkens. ” Ich glaube, hätte es für MOZART die Möglichkeit gut sitzend und hätte er die Uhrzeit überhaupt dazu gefunden, er hätte mit höchstem Vergnügen von dieser Art Biographie von Geck förmlich verschlungen.
    Wertung: 5 / 5

  2. ‘Mozart. Eine Biographie’ verkünden Schutzumschlag und Titelseite und führen zu dem Zweck sogleich in die Irre: Da der im engeren Sinn biographische Einzelheit, der die Chronologie von Mozarts Leben verfolgt, endet bereits anschließend der Hälfte des ca. 400seitigen Texts; es gehorchen drei Kapitel zur Ästhetik (ca. 35 Seiten) wie auch 12 Kapitel zum Werk, kein systematischer Gesamtüberblick, trennen Kommentare zu wichtigen Arbeit leisten bzw. Werkkomplexen. Nun gut, eine gewisse Unschärfe im Rang, dabei was Schuld man sich lange dennoch aufhalten, sobald die launige Aufmachung des Buches (Illustrationen von F. W. Bernstein) und gefällige Kapitelüberschriften (“Genie auf dem Satz”, “Harlequin komponiert”, “Ein Kapitel für Liebhaber: Die Klavierkonzerte”) angenehme, sogar unterhaltsame Lektüre verheißen – und da der Autor im Vorwort vermerkt, man könne überall Besitz Tätigkeit leihen, warum keineswegs z. B. mit dem Kapitel “Wer spricht da von Wiener ‘Klassik’?” aus dem Ästhetik-Einzelheit. Interessante Fragestellung – wie berechtigt ist dieser Ausdruck wesenhaft, den man so leichtfertig benutzt? Ja, das will ich Kenntnis haben, schlage das Kapitel auf uns lese danach z. B. auf S. 236: “Während man die Gemeinsamkeit in klassizistischer Sicht gern als eine zentripedale vermittels sieht, die zur Reinheit, Eindeutigkeit und Geschlossenheit des Systems tendiert, dominieren in Wahrheit die zentrifugalen Kräfte, die von einem idealen Zentrum wegdrängen und eine Vielfalt von Mutationen hervorbringen” . . . Anschließend mehreren solcher Passagen überlege ich, ob mir jemand das Buch nochmals so verschweißen kann, dass ich es in die Buchhandlung zurückbringen kann; dabei: vielleicht entsprechen keineswegs derselbe Kapitel früher meinen Vorstellungen, und so wende ich mich dem biographischen Einzelheit zu. Eine gewisse Erleichterung: Das ist wenigstens über weite Strecken ein flüssig geschriebener und gut lesbarer Lebensabriss; freilich, gelegentlich wird auch an diesem Ort das schwere Geschütz der Kulturtheorie aufgefahren (“die Unterschied . . . die keineswegs frühest von da an Derrida das Eigentliche in der Kunst bedingt” S. 35) und überhaupt eignet den Ausführungen eine schillernde stilistische Vielfalt: Da wird einmal tiefsinnig-spekulativ räsonniert, sobald die Komponisten eingeteilt entwickeln in “Philosophen” (“jedes Opus . . . ist individuelle Ausformung eines übergeordneten Gedankens”) und “Sänger” ( “. . . sind auf Verständigung angewiesen, können sich keineswegs allein über Struktur vermitteln”, S. 48); danach begegnet die betuliche Poesie volkstümlicher Konzertführer (zum Schlusssatz des Violinkonzerts KV 216: “Mit spitzen Schritten betritt eine Kind Primadonna die Bühne; gewiss doch früher als gedacht bald verläuft sich ihre Empörung”, S. 67); nochmals Anderes ist nachlässig hingeschrieben, als habe man es mit einem schwach redigierten Vorlesungsmanuskript zu tun: “der da Dr. Ludwig Alois Ferdinand von Köchel ist ein durchaus interessanter Mann vergangen. ” (S. 133)Über die Werkkommentare des Autors kann ich nur belanglos sagen. Ich habe einigen Blick in das Kapitel über die Klavierkonzerte geworfen, verspürte aber gewiss belanglos Lust, in diesem Beziehung “auf den komplexen Dialog-Ausdruck von Michail Bachtin zurück[zu]greifen, den er binnen seiner Untersuchung karnevalesker Romanstrukturen ausgewachsen hat” (S. 346). Auch den Phrasen des laut Autor “als Mozart-Essayist höchst originelle[n] optimal[n] Außenminister[s] der Sowjetrepublik”, Georgi W. Tschitscherin, konnte ich belanglos abgewinnen (“jedes [der Klavierkonzerte] für sich eine besondere Erde mit unermeßlichem Füllung”, S. 357), und als für den simplen Sachverhalt, dass Mozart in einem Konzert Jagdmotive verwendet, das Modewort ‘Intertextualität’ herhalten musste (S. 355), dachte ich, so, jetzt reicht’s. Fragt sich nur außerdem, an das Zielpublikum Autor und Verlagshaus wesenhaft dachten. das ‘Biographie’ enthält sicher Material in Fülle, um sowohl Liebhaber als auch Fachpublikum zu verstimmen.
    Wertung: 2 / 5

  3. H. J. Klaus sagt:

    Das ist, was Amadé Mozart, wie er seinen Namen überwiegend selber schrieb, mit seiner Musik anschließend Geck geleistet hat. Das ist dabei auch, was der Autor mit seinem Buch leistet. Geck ist Musikprofessor und er hat früher als gedacht über keineswegs derselbe grosse Komponisten geschrieben, so über Bach, Mendelsohn und Beethoven. Er ist mithin ein etablierter, grosser Fachmann.

    Der Untertitel heisst “Eine Biographie”. Das stimmt, dabei es ist höher als das. Der Reihe anschließend.

    Der optimal Einzelheit ist die Mozart-Biographie. Geck hält sich eng an die herausfließen und er berichtigt manches, was in der Mozart-Biographik, die früher als gedacht knapp anschließend seinem Tod anhob, krumm gelaufen war. Mozart wird uns als erfolgreicher, Bräutigam Künstler präsentiert, der bis in Besitz Todesnacht gearbeitet hat und am Abendstunde außerdem Leute zur Probe zuhause hatte. Alles ist nachvollziehbar und gewaltig gut lesbar.

    Danach gibt es einigen zweiten Einzelheit, der sich der Musik widmet. Ich als weitgehender Laie dachte mir, dass mir das zu in relativ großer Höhe existieren würde. Dabei nein, auch dieser Einzelheit erwies sich als interessant und verständlich. An diesem Ort wir der Entstehungsgeschichte und den Aufführungsbedingungen nachgegangen und die Eigenarten der einzelnen Opern, der Klavierkonzerte und einigem anderen besprochen. Alles erscheint locker und leicht, gut recherchiert, professoral in der Übersicht und im Ausgreifen in das kulturelle und historische Umfeld, dabei elegant und witzig geschrieben.

    Zusammengefasst aus dieser Richtung müsste der Rang heissen: Ein Mozartbuch; existieren Leben und Besitz Musik.

    Ich kann dieses Mozartbuch allen empfehlen, selbst denen, die nur belanglos mit Musik zu tun besitzen und nur belanglos davon Kenntnis haben. Es ist eine wirklich feine und demungeachtet edukative Lektüre, ein sehrsehr gutes Sachbuch, das alles leistet, was ein Sachbuch leisten kann.

    Und Mozart ist in der Menschheitsgeschichte irgendwer der seltenen Giganten. Man darf aus dieser Richtung ruhig etwas über ihn Kenntnis haben. das Buch ist ihre Quelle!

    Wertung: 5 / 5

  4. Jung stirbt, wen die Götter liebenSenta Berger liest Martin Gecks Buch „Mozart – Eine Biographie“Von Wolfgang HaanKulinarisches Gedudel„Kennen Sie Mozart?“ – Wie würde wohl die Antwort eines in irgendwer beliebigen Großstadt Befragten ausfallen: z. B. eines nichts Böses ahnenden Passanten, auf Achse im Einkaufszentrum, Schall bedudelt und Lärm besudelt aus alle möglichen und unmöglichen Richtung und Quelle, von Geschäft zu Geschäft hetzend wie ein Schnäppchenjäger im Schlussverkauf: „Das ist gewiss doch der mit den Locken und den Kollern, anderenfalls?“ wäre eine der möglichen Antworten – zu dem Zweck läge die Trefferquote immerhin früher als gedacht bei 50 %. Und auf die Anfrage „Dabei Sie kennen gewiss doch energisch „Die Kind Nachtmusik?“ wäre vielleicht die Reaktion ein freudestrahlendes: „Ja genau – dida dida dida dumm“. Dabei – kennen wir Mozart? Und ich meine zu dem Zweck keineswegs die Kaufhausbeschallungs-, Werbe-, Zellulloid- anderenfalls Fahrstuhlversion vieler seiner berühmten Kompositionen. Auch keineswegs den debil schrill lachenden, ständig betrunkenen anderenfalls Obszönitäten und Peinlichkeiten verbreitenden Clown aus Milos Formans Oscar gekröntem Film „Amadeus“ aus dem groß 1984. Einigen Ausweg für alle Interessierten bietet das exzellente, jetzt bei der Deutschen Grammophon Literatur erschienene Hörbuch mit dem unprätentiösen Rang „Mozart – eine Biographie“. das Hörbuch basiert auf der im Rowohlt Verlagshaus erschienenen gleichnamigen Printausgabe des Gleim-Literaturpreisträgers Martin Geck, seines Zeichens Ausbilder an der Universität Dortmund und Autor zahlreicher, mittlerweile in 12 Sprachen übersetzter, Bücher. What difference does it make?Endlich einmal entwickeln Käufer der Printausgabe circaüber dem Erwerber dieses Hörbuches benachteiligt, da der Verlagshaus hat den Lebenslauf Mozarts, dem sich die ersten beiden CDs widmen, mit zahlreichen kurzen Musikbeispielen angereichert. Von dieser Art Klassik-Clips wurden von so bekannten Persönlichkeiten wie z. B. Claudio Abbado, John Elliot Gardiner anderenfalls Karl Böhm eingespielt und sind von ausgezeichneter Klangqualität und besagt, demungeachtet die Laufzeit der einzelnen CDs je annähernd 80 Minuten beträgt. Das absolute Highlight ist dabei die Unbeteiligte CD des Hörbuches, die extra für von dieser Art Herstellung von Martin Geck zusammengestellt wurde und die in dieser Design außerordentlich ist. Auf dieser befinden sich, auch für den musik-wissenschaftlichen Laien leicht verständliche, informative und ausführliche Essays mit musikhistorischen anderenfalls – kritischen Anmerkungen zu Mozarts großen Arbeit leisten wie z. B. der Oper „Don Giovanni“ anderenfalls, mehrere Überraschung, „Eine Kind Nachtmusik“. Fakten! Fakten! Fakten!Natürlich kommen auch Freunde knallharter Informationen keineswegs zu knapp. Auf den ersten beiden CDs befinden sich in geballter Design alle Angaben, die das Herz eines jeden Musikbegeisterten höher schlagen lassen entwickeln. In verkürzter Design circaüber der Printversion, wobei alle einzelne Track von einem anderen Musikstück Mozarts eingeleitet wird, erzählt uns der Autor von Mozarts Leben und Leiden, Besteigung und Fall, Freunden und Feinden, Frauen und Freudenmädchen und vielem höher. Dennoch verzichtet Geck erfreulicherweise auf die wohlbekannten Mozartklischees wie das vom übermächtigen Vater und unterlässt die leider übliche Psycho-Auswertung des Verhältnisses von Mozart zu Frauen. Stattdessen erzählt er mit leichter Pfote und pointiertem Strich in chronologischer Reihenfolge von Mozarts Leben. Dennoch seziert er geradezu genüsslich so manchen überkommenen Mythos, löst vermeintliche Rätsel in heiße Luft auf anderenfalls beweist, dass sich angeblich fundierte Fakten aus Zitaten literarischer Werke, z. B. E. T. A. Hoffmanns, abgeleitet besitzen. Wienerischer CharmeSenta Berger, gebürtige Wienerin und eine der erfolgreichsten deutschen Schauspielerinnen, trägt mit Ihrer Fähigkeit, dem Text Leben zu verleihen, immens viel zur Atmosphäre des Hörbuches bei. Dennoch beschränkt Sie sich keineswegs nur auf Kind Schwankungen in der Tonhöhe anderenfalls Klangfarbe trennen greift dennoch auf die volle Klaviatur Ihrer sprachlichen Möglichkeiten zurück. Egal, ob es sich dennoch um fremdsprachige Zitate, Zeitungsartikel, Briefe, Passagen aus literarischen Arbeit leisten anderenfalls um Gecks originären Text handelt, stets trifft sie exakt und scheinbar völlig mühelos den richtigen Ton. Das absolute Highlight sind dabei die Stellen, denen Sie gar einigen leichten wienerischen Aussprache besonderen Charme verleit anderenfalls sobald Sie in breitestem, ordinären wienerischen Dialekt Briefe vorträgt. Bemerkenswert ist, mehrere Wärme Sie in Ihre Stimme zu legen vermag. Aus dieser Richtung bekommt die naturgemäß sachliche Redeweise irgendwer Biographie eine abgrundtief menschliche, teilnahmsvolle Dimension, die der Figur Mozarts eine bemerkenswerte Fragilität einräumt abzüglich in Sentimentalität anderenfalls Kitsch abzudriften. An den passenden Stellen tritt aus dieser Richtung das „Genie Mozart“ in den Beziehung und macht den Blick frei auf die Tragödie des „Wunderkind Mozart“; eines Wunderkindes, das Musik sich auch anschließend über 200 Jahren außerdem allezeit ungebrochen größter Popularität erfreut. Dem Hörbuch liegt ein mehrseitiges Booklet bei, das naturgemäß bei irgendwer Biographie keineswegs massenhaft Informationen zum Buch enthalten kann. Dafür sind die Angaben zum Autor und zur Sprecherin erschöpfend und zu den einzelnen Interpreten hervorragend. Die Trackliste ist, wie von Deutsche Grammophon Literatur gewohnt, präzise und ausführlich und wird außerdem gar Hinweise auf Neu-Veröffentlichungen anlässlich des 250. Geburtstags Mozarts 2006 ergänzt.
    Wertung: 5 / 5

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