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	<title>Kommentare zu: Krieg und Frieden</title>
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	<description>Geschichtsbücher &#38; Schulliteratur</description>
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		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/krieg-und-frieden/comment-page-1/#comment-106</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:26:39 +0000</pubDate>
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		<description>Krieg und Frieden teilt sich in 2 Teile. 1.  das Gesellschaftsleben des Adels in Russland2.  die Napoleonischen Feldzügead 1.  Zeigt einem das auch in Russland der Adel französisch Sprach.  Und den europäischen Häusern sehr nahe Stand.  ad 2.  Hier werden die Schlachten analysiert und Tolstoi zeigt auf, dass der Krieg nicht begonnen, nicht geführt und nicht gewonnen werden kann. Stellenweise sind die Text sehr trocken, erst im letzten Teil kommen sympathische Figuren, die die Handlung auflockern und einen animieren weiterzulesen. 
Bewertung: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Krieg und Frieden teilt sich in 2 Teile. 1.  das Gesellschaftsleben des Adels in Russland2.  die Napoleonischen Feldzügead 1.  Zeigt einem das auch in Russland der Adel französisch Sprach.  Und den europäischen Häusern gewaltig nahe Situation.  ad 2.  An diesem Ort entwickeln die Schlachten analysiert und Tolstoi zeigt auf, dass der Krieg keineswegs begonnen, keineswegs geführt und keineswegs gewonnen entwickeln kann. Stellenweise sind die Text gewaltig trocken, fr&uuml;hest im letzten Einzelheit kommen sympathische Figuren, die die Handlung auflockern und einigen animieren weiterzulesen.<br />
Wertung: 4 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: A.Oblonskij</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/krieg-und-frieden/comment-page-1/#comment-105</link>
		<dc:creator>A.Oblonskij</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 12:51:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/krieg-und-frieden/#comment-105</guid>
		<description>. . . ist sicherlich ein großes, bedeutendes und umfangreiches Werk.  Ein großes Werk der Weltliteratur und das nicht nur aufgrund seiner über 2000 Seiten.  Ein Buch voller Klugheit, Wahrheit und Philosophie, ein historischer und gesellschaftlicher Spiegel der Zeit der napoleonischen Kriege und die Geschichte dreier adliger Familien in Russland in den Kriegswirren zur Zeit Alexander I. 

Das Buch lebt - wie alle Bücher Tolstois - von seiner schönen Sprache und einer bewegten Geschichte, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, als dass sie von den großen Themen Liebe, Leidenschaft und Tod handelt. 

&quot;Krieg und Frieden&quot; ist ein Buch, dass einem viel gibt, dem Leser aber auch viel abverlangt.  Es liefert einen detaillierten historischen Einblick der Zeit, stellt aber zugleich größere Anforderungen an die Geduld des Lesers, der sich vielfach durch ganze Kapitel theoretischer Abhandlungen und Deutungen kämpfen muss.  Insbesondere das letzte Drittel des Buches gleicht einer Anhäufung historisch-philosophischer Betrachtungen, die Tolstoi ein drittes und viertes Mal, oftmals mit den gleichen Worten, gebetsmühlenartig wiederholt.  Zum Ende des Buches hin ist man froh über jedes Kapitel, in dem Tolstoi zur Geschichte der handelnden, liebenden und leidenden Hauptfiguren des Romans zurückkehrt.  Ein wahrhaft großes Werk Tolstois, für mich aber nicht sein größtes.  Sein bedeutendstes und reifstes Werk ist und bleibt für mich &quot;Anna Karenina&quot;, ein gleichfalls umfangreicher Roman, aber von noch größerer emotionaler Spannkraft, zeitloserer Thematik, einer reichen, schönen Sprache und einer Fülle von wunderbaren poetischen Bildern.  Der Epilog in &quot;Krieg und Frieden&quot; mit seinen Schlussblick auf Familie und Ehen der verbliebenen und sich zusammen gefundenen Protagonisten bereitet schon das spätere Thema &quot;Anna Kareninas&quot; vor und weist auf die Vollendung Tolstois Meisterschaft. . . . 

Bewertung: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>. . . ist sicherlich ein großes, bedeutendes und umfangreiches Werk.  Ein großes Werk der Weltliteratur und das keineswegs nur aufgrund seiner über 2000 Seiten.  Ein Buch voller Klugheit, Wahrheit und Philosophie, ein historischer und gesellschaftlicher Spiegel der Uhrzeit der napoleonischen Kriege und die Historie dreier adliger Familien in Russland in den Kriegswirren zur Uhrzeit Alexander I. </p>
<p>Das Buch lebt &#8211; wie alle Bücher Tolstois &#8211; von seiner schönen Redeweise und irgendwer bewegten Historie, auf die ich an diesem Ort keineswegs näher eingehen möchte, als dass sie von den großen Themen Liebe, Leidenschaft und Tod handelt. </p>
<p>&#8220;Krieg und Frieden&#8221; ist ein Buch, dass einem viel gibt, dem Leser dabei auch viel abverlangt.  Es liefert einigen detaillierten historischen Einblick der Uhrzeit, stellt dabei zugleich größere Anforderungen an die Geduld des Lesers, der sich vielfach gar ganze Kapitel theoretischer Abhandlungen und Deutungen kämpfen muss.  Besonders das letzte Drittel des Buches gleicht irgendwer Anhäufung historisch-philosophischer Betrachtungen, die Tolstoi ein drittes und viertes Mal, oftmals mit den &uuml;bereinstimmen Worten, gebetsmühlenartig wiederholt.  Zum Abschluss des Buches hin ist man froh über jedes Kapitel, in dem Tolstoi zur Historie der handelnden, liebenden und leidenden Hauptfiguren des Romans zurückkehrt.  Ein wahrhaft großes Werk Tolstois, für mich dabei keineswegs existieren größtes.  Existieren bedeutendstes und reifstes Werk ist und bleibt für mich &#8220;Anna Karenina&#8221;, ein gleichfalls umfangreicher Roman, dabei von au&szlig;erdem größerer emotionaler Spannkraft, zeitloserer Thematik, irgendwer reichen, schönen Redeweise und irgendwer Fülle von wunderbaren poetischen Bildern.  Der Epilog in &#8220;Krieg und Frieden&#8221; mit seinen Schlussblick auf Familie und Ehen der verbliebenen und sich beisammen gefundenen Protagonisten bereitet fr&uuml;her als gedacht das spätere Thema &#8220;Anna Kareninas&#8221; vor und weist auf die Vollendung Tolstois Meisterschaft. . . . </p>
<p>Wertung: 4 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Writer</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/krieg-und-frieden/comment-page-1/#comment-104</link>
		<dc:creator>Writer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 12:46:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/krieg-und-frieden/#comment-104</guid>
		<description>Da nimmt man den großen Klassiker von Tolstoi doch allen Ernstes mit an den Strand, sonnt sich in den ungläubigen bis neidvollen Blicken der Umliegenden, die einen für den heroischen Mut bewundern, sich im Urlaub 1600 Seiten &quot;Krieg und Frieden&quot; im russischen Zarenreich anzutun und beginnt zu lesen.  Man erwartet einen furchtbaren, anstrengenden, historischen Roman, voller geschichtlicher Fakten und furchtbar schwer zu lesen, mit dem man eigentlich nur im Deutschunterricht angeben will. 
Zunächst erschlagenen einen auch die vielen ungewohnt auszusprechenden und zu denkenden namen, die einem in geballter Menge in einem russischen Teesalon begegnen.  Die meisten von ihen darf man aber getrost wieder vergessen, denn nach und nach kristallsieren sich die Hauptakteure heraus, die man immer mehr zu schätzen lernt. 
Die geschichtsträchtigen Schlachtszenen um Napoleon und die diversen tapferen russischen Burschen im Krieg geraten zuweilen etwas arg langatmig, vor allem, wenn die Russen langwierig an ihren Strategien tüfteln, wofür man aber in den gesellschaftlich geprägten Teilen mit herrlicht leichten Klatsch und Tratsch belohnt wird.  Eine verworrene Ehe, eine verarmte Adelsfamilie, annulierte Verlobungen, die neue Frisur der Gräfin XY, Flucht vor dem Krieg, Wahnsinn und große Gefühle. 
Da sitzt man nun da im Strand mit seiner großen Literatur und schüttelt ungläubig lächelnd den Kopf über das auf und ab der moskauer &quot;High Society&quot; und schwupp, sind die 1600 Seiten auch schon um und man möchte eigentlich weiterlesen, sich weiter von dieser speziellen Stimmung, der herrlichen Wortwahl, den gewitzten Dialogen und den zarten Gefühlen wegtragen lassen. 
Ein Wort noch zu den Characteren, sie sind angenehm wenig in einem &quot;Gut und Böse&quot;-Schema angeordnet.  Der Hauptdarsteller ist zuweilen ein ziemlicher Trottel, das hübsche junge Fräulein wandelt sich zur intriganten Liebhaberin, der Graf, der für den einen ein helfendern Fraund ist, verteidigt auf der anderen Seite rücksichtslos seine Interessen und das unschuldige kleien Mädchen wird zur resoluten Ehefrau und Mutter, deren Mann gewaltig unter dem Pantoffel steht.  Tolstio kennt keine perfekten Personen, sondern nur solche, die ihre Stärken und Schwächen und ihre ganz persönlichen kleinen Macken haben. 

PS: Es empfiehlt sich vielleicht für die Militär-und Kleidungsbegriffe ein Framdwortlexikon in erreichbarer Nähe zu haben, es sei denn man kennt sich sehr gut im zaristischen Russland aus. . . 
Bewertung: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da nimmt man den großen Klassiker von Tolstoi gewiss doch allen Ernstes mit an den Strand, sonnt sich in den ungläubigen bis neidvollen Blicken der Umliegenden, die einigen für den heroischen Mut bewundern, sich im Urlaub 1600 Seiten &#8220;Krieg und Frieden&#8221; im russischen Zarenreich anzutun und beginnt zu durchlesen.  Man erwartet einigen furchtbaren, anstrengenden, historischen Roman, voller geschichtlicher Fakten und furchtbar schwer zu durchlesen, mit dem man wesenhaft nur im Deutschunterricht angeben will.<br />
Zunächst erschlagenen einigen auch die vielen ungewohnt auszusprechenden und zu denkenden namen, die einem in geballter Menge in einem russischen Teesalon begegnen.  Die meisten von ihen darf man dabei getrost nochmals vergessen, da anschlie&szlig;end und anschlie&szlig;end kristallsieren sich die Hauptakteure hervor, die man allezeit h&ouml;her zu schätzen lernt.<br />
Die geschichtsträchtigen Schlachtszenen um Napoleon und die diversen tapferen russischen Burschen im Krieg geraten zuweilen etwas arg langatmig, vor allem, sobald die Russen langwierig an ihren Strategien tüfteln, wofür man dabei in den gesellschaftlich geprägten gliedern mit herrlicht leichten Klatsch und Tratsch belohnt wird.  Eine verworrene Ehe, eine verarmte Adelsfamilie, annulierte Verlobungen, die neue Frisur der Gräfin XY, Flucht vor dem Krieg, Wahnsinn und große Gefühle.<br />
Da sitzt man nun da im Strand mit seiner großen Literatur und schüttelt ungläubig lächelnd den Kopf über das auf und ab der Moskauerin &#8220;High Society&#8221; und schwupp, sind die 1600 Seiten auch fr&uuml;her als gedacht um und man möchte wesenhaft weiterlesen, sich zus&auml;tzlich von dieser speziellen Stimmung, der herrlichen Wortwahl, den gewitzten Dialogen und den zarten Gefühlen wegtragen lassen.<br />
Ein Begriff au&szlig;erdem zu den Characteren, sie sind angenehm belanglos in einem &#8220;Gut und Böse&#8221;-Schema angeordnet.  Der Hauptdarsteller ist zuweilen ein ziemlicher Trottel, das hübsche junge Fräulein wandelt sich zur intriganten Liebhaberin, der Graf, der für den einigen ein helfendern Fraund ist, verteidigt auf der anderen Aspekt rücksichtslos Besitz Interessen und das unschuldige kleien Mädchen wird zur resoluten Ehefrau und Mutter, deren Mann gewaltig abw&auml;rts dem Pantoffel steht.  Tolstio kennt keine perfekten Personen, trennen nur solche, die ihre Stärken und Schwächen und ihre absolut persönlichen kleinen Macken besitzen. </p>
<p>PS: Es empfiehlt sich vielleicht für die Militär-und Kleidungsbegriffe ein Framdwortlexikon in erreichbarer Nähe erwerbbar, es sei da man kennt sich gewaltig gut im zaristischen Russland aus. . .<br />
Wertung: 4 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Birgun</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/krieg-und-frieden/comment-page-1/#comment-103</link>
		<dc:creator>Birgun</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 12:05:27 +0000</pubDate>
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		<description>Da es ein Geschenk war, kann ich dazu nicht allzu viel schreiben, wie ich aber hörte ist der Beschenkte sehr zufrieden mit dem Hörbuch. 
Bewertung: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da es ein Geschenk war, kann ich dazu keineswegs allzu viel abfassen, wie ich dabei hörte ist der Beschenkte gewaltig zufrieden mit dem Hörbuch.<br />
Wertung: 5 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: M.K.</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/krieg-und-frieden/comment-page-1/#comment-102</link>
		<dc:creator>M.K.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 11:56:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/krieg-und-frieden/#comment-102</guid>
		<description>Was gibt es hierzu noch viel zu sagen? Krieg und Frieden ist einfach ein Klassiker und als dieser wird es nicht ohne Grund gehandelt.  Ausgereifte Charaktere, sensationelle Beschreibungen (ich denke hier nur an die Schlachtszenen), ein bisschen Kitsch, das Leben der damaligen russischen Gesellschaft sowie der typische Tolstoi-Stil, der auch vor eigenen persönlichen Anmerkungen im Romanverlauf nicht zurückschreckt, machen dieses Buch einfach aus.  Es ist zwar sehr lang doch insgesamt macht es Spaß zu lesen und nicht einmal hatte ich das BEdürfnis weiterzublättern.  Vielleicht mag dieses nicht jedem so gehen und ich denke auch, dass dieser Stil aus dem 19.  Jahrhundert bestimmt einigen sehr mühsam erscheint, doch trotzdessen kann ich es nur weiterempfehlen, einmal in seinem Leben Krieg und Frieden gelesen zu haben.  Man fühlt sich einfach gut. 
Bewertung: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was gibt es zu diesem Zweck au&szlig;erdem viel zu sagen? Krieg und Frieden ist gewaltig leicht verst&auml;ndlich ein Klassiker und als dieser wird es keineswegs abz&uuml;glich Erdboden gehandelt.  Ausgereifte Charaktere, sensationelle Beschreibungen (ich denke an diesem Ort nur an die Schlachtszenen), ein bisschen Kitsch, das Leben der damaligen russischen anfangen wie auch der typische Tolstoi-Stil, der auch vor eigenen persönlichen Anmerkungen im Romanverlauf keineswegs zurückschreckt, machen dieses Buch gewaltig leicht verst&auml;ndlich aus.  Es ist freilich gewaltig gro&szlig; gewiss doch alles eingerechnet macht es Spaß zu durchlesen und keineswegs einmal hatte ich das BEdürfnis weiterzublättern.  Vielleicht mag dieses keineswegs jedem so gehen und ich denke auch, dass dieser Stil aus dem 19.  Jahrhundert energisch einigen gewaltig mühsam erscheint, gewiss doch trotzdessen kann ich es nur weiterempfehlen, einmal in seinem Leben Krieg und Frieden gelesen erwerbbar.  Man fühlt sich gewaltig leicht verst&auml;ndlich gut.<br />
Wertung: 5 / 5</p>
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