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Krieg und Frieden

Von Redaktion Am 31. Januar 2010

Aus der Amazon. de-Redaktion AƖƖе Freunde der großen russischen Literatur ԁеѕ 19. Jahrhunderts müssen sich mіt irgendwer traurigen Wahrheit allgemein anerkannt machen: Krieg υnԁ Frieden νοn Leo Tolstoi hat еѕ nie gut sitzend! Eѕ existieren nur einige Fassungen, νοn denen die uns Bekanntschaften eine (höher anderenfalls weniger bunte) Mischung іѕt: Dеr Text stammt aus den ersten beiden Ausgaben νοn 1868/69, vermischt mіt den Korrekturen υnԁ der Kapiteleinteilung der dritten Verteilung νοn 1873. Erstmals dabei hatte Tolstoi existieren Mammut-Epos 1866 für beendet erklärt υnԁ danach gewiss doch außerdem mіt Änderungen versehen, die das Opus auf das Doppelte ԁеѕ ursprünglichen Umfangs anschwellen ließen. Zahlreiche Exkurse zur Geschichtsphilosophie υnԁ Zeitpolitik wurden aufgenommen, die Napoleon-Begeisterung der Urfassung zugunsten irgendwer politisch legitimeren Beschreibung geglättet. Dаѕ hat Krieg υnԁ Frieden zum einigen sicher interessanter υnԁ fassettenreicher, zum anderen dabei auch vom Erzählstil etwas träger υnԁ νοn de. . . Weiterlesen. . .

Krieg υnԁ Frieden

Beliebtheit: 21%

5 Rezensionen zum Buch “Krieg und Frieden”

  1. M.K. sagt:

    Was gibt es zu diesem Zweck außerdem viel zu sagen? Krieg und Frieden ist gewaltig leicht verständlich ein Klassiker und als dieser wird es keineswegs abzüglich Erdboden gehandelt. Ausgereifte Charaktere, sensationelle Beschreibungen (ich denke an diesem Ort nur an die Schlachtszenen), ein bisschen Kitsch, das Leben der damaligen russischen anfangen wie auch der typische Tolstoi-Stil, der auch vor eigenen persönlichen Anmerkungen im Romanverlauf keineswegs zurückschreckt, machen dieses Buch gewaltig leicht verständlich aus. Es ist freilich gewaltig groß gewiss doch alles eingerechnet macht es Spaß zu durchlesen und keineswegs einmal hatte ich das BEdürfnis weiterzublättern. Vielleicht mag dieses keineswegs jedem so gehen und ich denke auch, dass dieser Stil aus dem 19. Jahrhundert energisch einigen gewaltig mühsam erscheint, gewiss doch trotzdessen kann ich es nur weiterempfehlen, einmal in seinem Leben Krieg und Frieden gelesen erwerbbar. Man fühlt sich gewaltig leicht verständlich gut.
    Wertung: 5 / 5

  2. Birgun sagt:

    Da es ein Geschenk war, kann ich dazu keineswegs allzu viel abfassen, wie ich dabei hörte ist der Beschenkte gewaltig zufrieden mit dem Hörbuch.
    Wertung: 5 / 5

  3. Writer sagt:

    Da nimmt man den großen Klassiker von Tolstoi gewiss doch allen Ernstes mit an den Strand, sonnt sich in den ungläubigen bis neidvollen Blicken der Umliegenden, die einigen für den heroischen Mut bewundern, sich im Urlaub 1600 Seiten “Krieg und Frieden” im russischen Zarenreich anzutun und beginnt zu durchlesen. Man erwartet einigen furchtbaren, anstrengenden, historischen Roman, voller geschichtlicher Fakten und furchtbar schwer zu durchlesen, mit dem man wesenhaft nur im Deutschunterricht angeben will.
    Zunächst erschlagenen einigen auch die vielen ungewohnt auszusprechenden und zu denkenden namen, die einem in geballter Menge in einem russischen Teesalon begegnen. Die meisten von ihen darf man dabei getrost nochmals vergessen, da anschließend und anschließend kristallsieren sich die Hauptakteure hervor, die man allezeit höher zu schätzen lernt.
    Die geschichtsträchtigen Schlachtszenen um Napoleon und die diversen tapferen russischen Burschen im Krieg geraten zuweilen etwas arg langatmig, vor allem, sobald die Russen langwierig an ihren Strategien tüfteln, wofür man dabei in den gesellschaftlich geprägten gliedern mit herrlicht leichten Klatsch und Tratsch belohnt wird. Eine verworrene Ehe, eine verarmte Adelsfamilie, annulierte Verlobungen, die neue Frisur der Gräfin XY, Flucht vor dem Krieg, Wahnsinn und große Gefühle.
    Da sitzt man nun da im Strand mit seiner großen Literatur und schüttelt ungläubig lächelnd den Kopf über das auf und ab der Moskauerin “High Society” und schwupp, sind die 1600 Seiten auch früher als gedacht um und man möchte wesenhaft weiterlesen, sich zusätzlich von dieser speziellen Stimmung, der herrlichen Wortwahl, den gewitzten Dialogen und den zarten Gefühlen wegtragen lassen.
    Ein Begriff außerdem zu den Characteren, sie sind angenehm belanglos in einem “Gut und Böse”-Schema angeordnet. Der Hauptdarsteller ist zuweilen ein ziemlicher Trottel, das hübsche junge Fräulein wandelt sich zur intriganten Liebhaberin, der Graf, der für den einigen ein helfendern Fraund ist, verteidigt auf der anderen Aspekt rücksichtslos Besitz Interessen und das unschuldige kleien Mädchen wird zur resoluten Ehefrau und Mutter, deren Mann gewaltig abwärts dem Pantoffel steht. Tolstio kennt keine perfekten Personen, trennen nur solche, die ihre Stärken und Schwächen und ihre absolut persönlichen kleinen Macken besitzen.

    PS: Es empfiehlt sich vielleicht für die Militär-und Kleidungsbegriffe ein Framdwortlexikon in erreichbarer Nähe erwerbbar, es sei da man kennt sich gewaltig gut im zaristischen Russland aus. . .
    Wertung: 4 / 5

  4. A.Oblonskij sagt:

    . . . ist sicherlich ein großes, bedeutendes und umfangreiches Werk. Ein großes Werk der Weltliteratur und das keineswegs nur aufgrund seiner über 2000 Seiten. Ein Buch voller Klugheit, Wahrheit und Philosophie, ein historischer und gesellschaftlicher Spiegel der Uhrzeit der napoleonischen Kriege und die Historie dreier adliger Familien in Russland in den Kriegswirren zur Uhrzeit Alexander I.

    Das Buch lebt – wie alle Bücher Tolstois – von seiner schönen Redeweise und irgendwer bewegten Historie, auf die ich an diesem Ort keineswegs näher eingehen möchte, als dass sie von den großen Themen Liebe, Leidenschaft und Tod handelt.

    “Krieg und Frieden” ist ein Buch, dass einem viel gibt, dem Leser dabei auch viel abverlangt. Es liefert einigen detaillierten historischen Einblick der Uhrzeit, stellt dabei zugleich größere Anforderungen an die Geduld des Lesers, der sich vielfach gar ganze Kapitel theoretischer Abhandlungen und Deutungen kämpfen muss. Besonders das letzte Drittel des Buches gleicht irgendwer Anhäufung historisch-philosophischer Betrachtungen, die Tolstoi ein drittes und viertes Mal, oftmals mit den übereinstimmen Worten, gebetsmühlenartig wiederholt. Zum Abschluss des Buches hin ist man froh über jedes Kapitel, in dem Tolstoi zur Historie der handelnden, liebenden und leidenden Hauptfiguren des Romans zurückkehrt. Ein wahrhaft großes Werk Tolstois, für mich dabei keineswegs existieren größtes. Existieren bedeutendstes und reifstes Werk ist und bleibt für mich “Anna Karenina”, ein gleichfalls umfangreicher Roman, dabei von außerdem größerer emotionaler Spannkraft, zeitloserer Thematik, irgendwer reichen, schönen Redeweise und irgendwer Fülle von wunderbaren poetischen Bildern. Der Epilog in “Krieg und Frieden” mit seinen Schlussblick auf Familie und Ehen der verbliebenen und sich beisammen gefundenen Protagonisten bereitet früher als gedacht das spätere Thema “Anna Kareninas” vor und weist auf die Vollendung Tolstois Meisterschaft. . . .

    Wertung: 4 / 5

  5. Anonymous sagt:

    Krieg und Frieden teilt sich in 2 Teile. 1. das Gesellschaftsleben des Adels in Russland2. die Napoleonischen Feldzügead 1. Zeigt einem das auch in Russland der Adel französisch Sprach. Und den europäischen Häusern gewaltig nahe Situation. ad 2. An diesem Ort entwickeln die Schlachten analysiert und Tolstoi zeigt auf, dass der Krieg keineswegs begonnen, keineswegs geführt und keineswegs gewonnen entwickeln kann. Stellenweise sind die Text gewaltig trocken, frühest im letzten Einzelheit kommen sympathische Figuren, die die Handlung auflockern und einigen animieren weiterzulesen.
    Wertung: 4 / 5

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