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	<title>Kommentare zu: Kleines Lexikon der Politik</title>
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	<description>Geschichtsbücher &#38; Schulliteratur</description>
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		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/kleines-lexikon-der-politik/comment-page-1/#comment-289</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:59:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von &lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
Zu Beginn eines jeden Studiums der Politikwissenschaften sollte der Kauf dieses Buches stehen. Zwar gibt es noch andere Lexika dieser Disziplin (beispielsweise das Manfred G. Schmidts), aber nur hier wird man umfassend fündig.Dieter Nohlen hat hier knapp 200 Wissenschaftler (darunter bekannte Politikwissenschaftler wie W. Bleek, R. Seidelmann, E. Jahn, I. Fetscher, W. Woyke und Klaus von Beyme um nur einige zu nennen) 274 kurze Essays zu den Zentralen Begriffen der Politikwissenschaft schreiben lassen, die durchgehend dem aktuellen Forschungsstand entsprechen.Positiv ist hier nicht nur die begriffliche Schärfe zu nennen, sondern auch das am Ende jeden Eintrags eine Bibliographie mit den wichtigsten Veröffentlichungen zum jeweiligen Thema zu finden ist.Jeder Politikwissenschaftler sollte hier die wichtigsten Begriffe nachschlagen, um sich in die Disziplin einzuarbeiten ... Was aber auch der größte (und einzige) Nachteil des Buches ist: Ein Buch von den führenden Wissenschaftlern für angehende Wissenschaftler. Was genau im Rahmen der Disziplin unter den einzelnen Begriffen zu verstehen ist, deckt sich in der Regel nicht mit dem &quot;common-sense&quot;. Laien werden Probleme haben das Buch zu lesen, und sollten sich besser an allgemeiner gehaltene Werke halten.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von </i><br />
<b>Wertung: <img src="http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png" /></b><br />
Zu Anfang eines jeden Studiums der Politikwissenschaften sollte der Erwerbung dieses Buches aufgerichtet sein. Freilich gibt es au&szlig;erdem keineswegs derselbe Lexika dieser Disziplin (beispielsweise das Manfred G. Schmidts), dabei nur an diesem Ort wird man umfangreich fündig.Dieter Nohlen hat an diesem Ort knapp 200 Wissenschaftler (darunter Bekanntschaften Politikwissenschaftler wie W. Bleek, R. Seidelmann, E. Jahn, I. Fetscher, W. Woyke und Klaus von Beyme um nur eine handvoll zu nennen) 274 kurze Essays zu den Zentralen Begriffen der Politikwissenschaft abfassen lassen, die durchgehend dem aktuellen Forschungsstand entsprechen.Positiv ist an diesem Ort keineswegs nur die begriffliche Schärfe zu nennen, trennen auch das am Abschluss jeden Eintrags eine Bibliografie mit den wichtigsten Veröffentlichungen zum jeweiligen Thema zu  entdecken ist.Alle Politikwissenschaftler sollte an diesem Ort die wichtigsten Begriffe nachschlagen, um sich in die Disziplin einzuarbeiten &#8230; Was dabei auch der größte (und Liebling) Nachteil des Buches ist: Ein Buch von den führenden Wissenschaftlern für angehende Wissenschaftler. Was genau im Fach der Disziplin abw&auml;rts den einzelnen Begriffen zu verstehen ist, deckt sich in der Grundsatz keineswegs mit dem &#8220;common-sense&#8221;. Laien entwickeln Probleme besitzen das Buch zu durchlesen, und sollten sich aufw&auml;rts an allgemeiner gehaltene Werke aufgerichtet sein bleiben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/kleines-lexikon-der-politik/comment-page-1/#comment-288</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:32:29 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von &lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
Zu Beginn eines jeden Studiums der Politikwissenschaften sollte der Kauf dieses Buches stehen. Zwar gibt es noch andere Lexika dieser Disziplin (beispielsweise das Manfred G. Schmidts), aber nur hier wird man umfassend fündig.Dieter Nohlen hat hier knapp 200 Wissenschaftler (darunter bekannte Politikwissenschaftler wie W. Bleek, R. Seidelmann, E. Jahn, I. Fetscher, W. Woyke und Klaus von Beyme um nur einige zu nennen) 274 kurze Essays zu den Zentralen Begriffen der Politikwissenschaft schreiben lassen, die durchgehend dem aktuellen Forschungsstand entsprechen.Positiv ist hier nicht nur die begriffliche Schärfe zu nennen, sondern auch das am Ende jeden Eintrags eine Bibliographie mit den wichtigsten Veröffentlichungen zum jeweiligen Thema zu finden ist.Jeder Politikwissenschaftler sollte hier die wichtigsten Begriffe nachschlagen, um sich in die Disziplin einzuarbeiten ... Was aber auch der größte (und einzige) Nachteil des Buches ist: Ein Buch von den führenden Wissenschaftlern für angehende Wissenschaftler. Was genau im Rahmen der Disziplin unter den einzelnen Begriffen zu verstehen ist, deckt sich in der Regel nicht mit dem &quot;common-sense&quot;. Laien werden Probleme haben das Buch zu lesen, und sollten sich besser an allgemeiner gehaltene Werke halten.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von </i><br />
<b>Wertung: <img src="http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png" /></b><br />
Zu Anfang eines jeden Studiums der Politikwissenschaften sollte der Erwerbung dieses Buches aufgerichtet sein. Freilich gibt es au&szlig;erdem keineswegs derselbe Lexika dieser Disziplin (beispielsweise das Manfred G. Schmidts), dabei nur an diesem Ort wird man umfangreich fündig.Dieter Nohlen hat an diesem Ort knapp 200 Wissenschaftler (darunter Bekanntschaften Politikwissenschaftler wie W. Bleek, R. Seidelmann, E. Jahn, I. Fetscher, W. Woyke und Klaus von Beyme um nur eine handvoll zu nennen) 274 kurze Essays zu den Zentralen Begriffen der Politikwissenschaft abfassen lassen, die durchgehend dem aktuellen Forschungsstand entsprechen.Positiv ist an diesem Ort keineswegs nur die begriffliche Schärfe zu nennen, trennen auch das am Abschluss jeden Eintrags eine Bibliografie mit den wichtigsten Veröffentlichungen zum jeweiligen Thema zu  entdecken ist.Alle Politikwissenschaftler sollte an diesem Ort die wichtigsten Begriffe nachschlagen, um sich in die Disziplin einzuarbeiten &#8230; Was dabei auch der größte (und Liebling) Nachteil des Buches ist: Ein Buch von den führenden Wissenschaftlern für angehende Wissenschaftler. Was genau im Fach der Disziplin abw&auml;rts den einzelnen Begriffen zu verstehen ist, deckt sich in der Grundsatz keineswegs mit dem &#8220;common-sense&#8221;. Laien entwickeln Probleme besitzen das Buch zu durchlesen, und sollten sich aufw&auml;rts an allgemeiner gehaltene Werke aufgerichtet sein bleiben.</p>
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		<title>Von: urs</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/kleines-lexikon-der-politik/comment-page-1/#comment-287</link>
		<dc:creator>urs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:32:53 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von urs&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
°&lt;br&gt;Das Politik-Lexikon von Dieter Nohlen ist alles andere als klein. Ganz im Gegenteil ist es riesengroß im Inhalt, perfekt im Preis-Leistungsverhältnis und ganz sicher für jeden Politikstudenten eine Anschaffung wert. Wen es interessiert: das Lexikon verwendet u.a. Texte aus einem mittlerweile vergriffenen 7-bändigen Politiklexikon von Dieter Nohlen ... nur im Vergleich dazu ist es eben das kleine.Inhaltlich bietet es 277 Beiträge zu politischen Begriffen, Theorien, Ideologien, Institiutionen und Prozessen. Es vermittelt dabei Wissenswertes sowohl zur europäischen als auch nationalen Politik. Die einzelnen Artikel wurden von 110 WissenschaftlerInnen verfasst und stellen deutlich merkbar ein Konzentrat der jeweiligen Bereiche dar.Auf 630 Seiten ist sehr kleingedruckt also eine ganze Menge Stoff geboten. Weiterführend angegeben sind die jeweiligen Literaturempfehlungen eine gute Recherchebasis. Querverweise können eine Verortung der Begriffe in anderen Theorien verdeutlichen und sinnvolle weitere aufzeigen. Schön lernfreundlich sind vor allem die kurzen Definitionen zu Beginn der Kapitel, die klar formuliert gut als Referenz in Seminararbeiten verwendet werden können. Ebenso leserfreundlich ist die durchgängig übersichtliche, nummerierte Strukturierung der Beiträge und auch die kursiven Hervorhebungen von Schlüsselwörtern. Allesamt Kriterien, die nicht bei allen Lexika zutreffen und daher bei diesem besonders positiv auffallen.Insgesamt erscheint ein &#039;Kleines Lexikon der Politik&#039; von Dieter Nohlen weitaus größer zu sein und viel gelungener als manch andere Lexika und ist in jedem Fall eine klare Kauf- und Leseempfehlung wert. ~

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von urs</i><br />
<b>Wertung: <img src="http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png" /></b><br />
°<br />Das Taktik-Lexikon von Dieter Nohlen ist alles keineswegs derselbe als klein. Absolut im Gegenteil ist es riesengroß im F&uuml;llung, perfekt im Preis-Leistungsverhältnis und absolut sicher für jeden Politikstudenten eine Anschaffung wert. Wen es interessiert: das Lexikon verwendet u.a. Texte aus einem mittlerweile vergriffenen 7-bändigen Politiklexikon von Dieter Nohlen &#8230; nur im Nebeneinanderstellung dazu ist es gleichm&auml;&szlig;ig das Kind.Inhaltlich bietet es 277 Beiträge zu politischen Begriffen, Theorien, Ideologien, Institiutionen und Prozessen. Es vermittelt dennoch Wissenswertes sowohl zur europäischen als auch nationalen Taktik. Die einzelnen Artikel wurden von 110 WissenschaftlerInnen verfasst und stellen deutlich merkbar ein Konzentrat der jeweiligen Bereiche dar.Auf 630 Seiten ist gewaltig kleingedruckt aus dieser Richtung eine ganze Menge Stoff geboten. Weiterführend angegeben sind die jeweiligen Literaturempfehlungen eine gute Recherchebasis. Querverweise können eine Verortung der Begriffe in anderen Theorien verdeutlichen und sinnvolle weitere aufzeigen. Schön lernfreundlich sind vor allem die kurzen Definitionen zu Anfang der Kapitel, die klar formuliert gut als Referenz in Seminararbeiten auftauchen können. Ebenso leserfreundlich ist die durchgängig übersichtliche, nummerierte Strukturierung der Beiträge und auch die kursiven Hervorhebungen von Schlüsselwörtern. Allesamt Kriterien, die keineswegs bei allen Lexika betreffen und aus dieser Richtung bei diesem besonders positiv auffallen.Alles eingerechnet erscheint ein &#8216;Kind Lexikon der Taktik&#8217; von Dieter Nohlen weitaus größer zu existieren und viel gelungener als manch keineswegs derselbe Lexika und ist in jedem Fall eine klare Erwerbung- und Leseempfehlung wert. ~</p>
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	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/kleines-lexikon-der-politik/comment-page-1/#comment-286</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:14:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/kleines-lexikon-der-politik/#comment-286</guid>
		<description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von &lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/4.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
wenn hier von &quot;klein&quot; die rede ist, kann sich dieses nur auf die quantitative beurteilung der in diesem lexikon behandelten stichwörter beziehen: etwas mehr als 270 sind es.diese wurden von namhaften wissenschaftlern (über 100!) verfasst und sind in art und tiefe sehr erschöpfend. wer mit dem gedanken spielt, sich ein politik-lexikon anzuschaffen, sollte sich zuvor klar machen, was er von diesem verlangt bzw. für welchen zweck es benötigt wird.dieses lexikon ist -meiner ansicht nach- für studenten mit sozialwissenschaftlicher ausrichtung (poltik-/wirtschaftswissenschaften etc.) sehr zu empfehlen. &lt;br&gt;gerade beim verfassen von hausarbeiten oder auch bei der klausurvorbereitung kann man auf dieses werk zuverlässig zurückgreifen und sich gewiß sein, dass man sich auf &quot;wissenschaftlichem niveau&quot; bewegt. noch dazu ist es sehr aktuell (2001, was sich besonder bei themen wie &quot;internet und politik&quot; (seite 219-223) bemerkbar macht.jedes stichwort wird in form eines wissenschaftlichen aufsatzes behandelt. sehr leserfreundlich ist dabei, dass die &quot;basics&quot; zuerst in knapper, präziser form in größerer schriftart dargestellt werden. sodann folgt - in etwas kleinerer schriftgröße - eine tiefergehende abhandlung. weiterführende literaturhinweise werden gegeben.fazit: ein &quot;muß&quot; für studenten der politikwissenschaft!(fünf sterne gebe ich nur aus folgendem grund nicht: es sind keine bilder/grafiken den texten beigefügt.)

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von </i><br />
<b>Wertung: <img src="http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/4.png" /></b><br />
sobald an diesem Ort von &#8220;klein&#8221; die rede ist, kann sich dieses nur auf die quantitative beurteilung der in diesem lexikon behandelten stichwörter in etwas einziehen: etwas h&ouml;her als 270 sind es.von dieser Art wurden von namhaften wissenschaftlern (über 100!) verfasst und sind in art und tiefe gewaltig erschöpfend. wer mit dem gedanken spielt, sich ein politik-lexikon anzuschaffen, sollte sich davor klar machen, was er von diesem verlangt bzw. für welchen zweck es benötigt wird.dieses lexikon ist -meiner ansicht anschlie&szlig;end- für studenten mit sozialwissenschaftlicher ausrichtung (poltik-/wirtschaftswissenschaften etc.) gewaltig zu empfehlen. <br />aktuell beim verfassen von hausarbeiten anderenfalls auch bei der klausurvorbereitung kann man auf dieses werk zuverlässig zurückgreifen und sich gewiß existieren, dass man sich auf &#8220;wissenschaftlichem niveau&#8221; bewegt. au&szlig;erdem dazu ist es gewaltig aktuell (2001, was sich besonder bei themen wie &#8220;internet und politik&#8221; (seite 219-223) bemerkbar macht.jedes stichwort wird in form eines wissenschaftlichen aufsatzes behandelt. gewaltig leserfreundlich ist dennoch, dass die &#8220;basics&#8221; zuerst in knapper, präziser form in größerer Font dargestellt entwickeln. sodann folgt &#8211; in etwas kleinerer schriftgröße &#8211; eine tiefergehende abhandlung. weiterführende literaturhinweise entwickeln gut sitzend.fazit: ein &#8220;muß&#8221; für studenten der politikwissenschaft!(fünf sterne gebe ich nur aus folgendem grund keineswegs: es sind keine bilder/grafiken den texten beigefügt.)</p>
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