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Eѕ gibt Bücher, da sitzt man als Rezensent anschließend der Lektüre hilflos vor irgendwer riesigen Sammlung νοn Zitaten υnԁ weiß keineswegs, wie man аƖƖе іn Besitz Besprechung einbauen Schuld. Irgendwer dieser zugegebenermaßen seltenen Fälle іѕt Historie eines Deutschen; Sebastian Haffners Erinnerungen an die Uhrzeit inmitten dem Kriegsausbruch 1914 υnԁ dem Machtantritt der Nationalsozialisten strotzen vor zitierfähigen Passagen. Gewiss doch die Formulierungsfähigkeiten ԁеѕ Autors sind keineswegs das einzig Herausragende an diesem Band, der Füllung steht ihnen іn nichts anschließend. Dаѕ Errichtung folgt Haffners Linie “20 groß deutsche Historie aus meiner Perspektive” mіt anschließender “Historie Deutschlands als Einzelheit meiner privaten Lebensgeschichte”. Genau an diesem Ort liegt das Geheimnis dieses 1939 entstandenen υnԁ niemals veröffentlichten Frühwerks νοn Haffner: Ein “Lieschen Müller mіt vielen Schwächen” erzählt das absolut persönliche Erleben irgendwer “interessanten υnԁ dramatischen” Uhrzeit. Für Haffner ein “privates. . . Weiterlesen. . .

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Historie eines Deutschen: Die Erinnerungen 1914 – 1933

Beliebtheit: 22%

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5 Rezensionen zum Buch “Geschichte eines Deutschen: Die Erinnerungen 1914 – 1933”

  1. Anonymous sagt:

    keineswegs gewaltig leicht verständlich zu durchlesen. gewiss doch das buch gewährt gute einblicke in zeit in deutschland inmitten den weltkriegen. ich habe neue erkenntnisse dennoch gewonnen. gewaltig lesenswert.
    Wertung: 4 / 5

  2. Oramin sagt:

    Die Historie eines Deutschen ist als historische Quelle eines Andersdenkenden während der Nazizeit durchaus interessant und Haffners modern anmutendende Betrachtungs- und Denkweise ziemlich erstaunlich. Ein Buch, das man gewaltig leicht verständlich nur gern liest, ist es aber gewiss keineswegs. Dafür verstrickt sich der Autor zu gewaltig in Kleinigkeiten und verliert zu häufig den roten Faden. Auch die zuweilen langatmige Schreibweise trägt keineswegs merkwürdig zum Lesevergnügen bei.
    Wertung: 3 / 5

  3. Man läßt sich gerne in die Erinnerungswelt Haffners zwingen und erhält zeitweise einigen guten Einblick in das Deutschland vor 33. Leider kommt auch dieser Autor keineswegs umhin allezeit nochmals in bestem britischen Boulevardjargon den häßlichen Deutschen zu propagieren. Solche Sätze wie “die Engländer sind im Nebeneinanderstellung zu den Deutschen das anständigere Nation” hergeben einigen dummen Nachgeschmack eines ansonsten glaubwürdigen Ansatzes. Aus dieser Richtung hat das Buch leider sich selbst die Chance genommen, uneingeschränkt auch für jüngere Leser empfohlen zu entwickeln. Schade der Klischees wegen!
    Wertung: 2 / 5

  4. Rene Haller sagt:

    Das Buch ermöglicht neue Einsichten, besonders wie die Nazis auch gebildete Leute, die urspünglich der Wachstum des Nationalsozialismus ablehnend circaüberstanden, “ins Schiff” holen konnten. Haffners Thesen scheinen mir einleuchtend und dennoch richtig. Obschon aus irgendwer Individualperspektive geschrieben, liefert dieses Buch von dem was ich bisher über von dieser Art Epoche gelesen habe die besten Erklärungen dafür, wieso sich die Naziherrschaft etablieren konnte. Von mir aus gesehen ein “Must” für alle, die sich mit diesem Thema auseinander setzen wollen. Für mich schlicht und ergreifend ein hervorragendes (diesen Superlativ finde ich außerdem kräftig untertrieben) Buch, das es einbringen würde, als ein zentrales Werk dieser Epoche zu gelten.
    Wertung: 5 / 5

  5. Vor einigen Jahren war die Erfindung der Erinnerungen des jungen Sebastian Haffner eine Sensation. Die Erinnerungen fanden sich in das Nachlaß und decken die Uhrzeit von 1914 (da war Haffner aktuell sieben groß alt) bis 1933. Er Schuld sie 1939 niedergeschrieben besitzen, als er bereits vor den Nazis geflüchtet war. Hellsichtig besitzen manche die Erinnerungen genannt. Nur da der Mann – ich setze allezeit voraus, daß die Niederschrift zu Anfang des Jahres 1939 war – den Krieg voraussieht, nur da er die häßliche Fratze der Nazis deutlicher zeichnet als keineswegs derselbe. Da er von Konzentrationslagern redet, deren Existieren massenhaft Deutsche außerdem anschließend dem Krieg schlicht und ergreifend für eine schreckliche Verleumdung gehalten besitzen. Ansonsten legt er auch Zeugnis davon ab, wie durchaus berechnend er war, wie berechnend höchstwahrscheinlich jedermann abwärts derartigen totalitären Bedingungen handeln wird. Er bleibt in Deutschland, um existieren Studium abzuschließen, er taucht abwärts, um möglichst ungestört keineswegs abzüglich einigen Studienabschluß das Gegend verlassen zu müssen. Von seiner jüdischen Freundin dieser Uhrzeit ist keineswegs höher die Rede, was wurde da aus ihr? Er bleibt gewaltig vage, er tut so, als hätte er den Kampf mit Hitler aufgenommen. In Wahrheit hat er sich keineswegs einmal mit seinen Kommilitonen, die Nazis entwickeln wirklich auseinandergesetzt. Er schlägt Schaum. Und 50 groß später sind Journalisten darauf hereingefallen und besitzen von dieser Art Erinnerungen zur Sensation” hochgeschrieben. Such is life.
    Wertung: 3 / 5

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