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	<title>Kommentare zu: Eine zu 85% wahre Geschichte</title>
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	<description>GeschichtsbÃ¼cher &#38; Schulliteratur</description>
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		<title>Von: mighty-pharao</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/eine-zu-85-wahre-geschichte/comment-page-1/#comment-46</link>
		<dc:creator>mighty-pharao</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:48:58 +0000</pubDate>
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		<description>Das Buch ist fÃ¼r mich ein PhÃ¤nomen.  Ich konnte mich so gut mit dem ErzÃ¤hler identifizieren.  Chuck Klosterman ist besessen von Musik, genauso wie meine Wenigkeit.  Dazu hat er geniale und authentische Meinungen Ã¼ber jede Band, jedes Lied und jedes Musikereigniss.  Die Informationen sind manchmal so seltsam, so ironisch und eigenartig, dass man sich beim lesen nie gelangweilt fÃ¼hlt.  Das Buch enthÃ¤lt zudem Philsosphien Ã¼ber die oberflÃ¤chlisten, aber doch wichtigsten, Bereiche des Lebens mit viel Ironie und Humor. 

Also kurz gefasst: Das Buch ist ein muss fÃ¼r jeden Fan von Rock und New York&#039;sche Humor. 
Bewertung: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch ist fÃ¼r mich ein PhÃ¤nomen.  Ich konnte mich so gut mit dem ErzÃ¤hler identifizieren.  Chuck Klosterman ist besessen von Musik, genauso wie meine Wenigkeit.  zu diesem Zweck hat er geniale und authentische Meinungen Ã¼ber jede Band, jedes Lied und jedes Musikereigniss.  Die Informationen sind manches Mal so seltsam, so ironisch und eigenartig, dass man sich beim durchlesen nie gelangweilt fÃ¼hlt.  Das Buch enthÃ¤lt zudem Philsosphien Ã¼ber die oberflÃ¤chlisten, dabei gewiss doch wichtigsten, Bereiche des Lebens mit viel Ironie und Humor. </p>
<p>Aus dieser Richtung knapp gefasst: Das Buch ist ein muss fÃ¼r jeden Fan von Rock und New York&#8217;sche Humor.<br />
Wertung: 5 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mc Bigmac</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/eine-zu-85-wahre-geschichte/comment-page-1/#comment-45</link>
		<dc:creator>Mc Bigmac</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 09:53:27 +0000</pubDate>
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		<description>Den roten Faden, nÃ¤mlich die  Recherche fÃ¼r einen Artikel Ã¼ber zu Tode gekommene Rock-Stars plus Besuch der jeweiligen OriginalschauplÃ¤tze, hab ich im Laufe der Geschichte immer mal wieder vergessen, was bei der Machart dieses Buches aber durchaus zu verschmerzen war (Klosterman selbst scheint ihn nÃ¤mlich auch immer wieder vergessen zu haben).  

Klosterman reist im Auto quer durch die USA und wir reisen mit, vor allem in seinem Kopf, in dem sich Gedanken manchmal jagen wie die Kugel in einem Flipperkasten auf Amphetamin. . .  Seine innere Bilderwelt und Ã¤ussere Ereignisse scheinen sich andauernd gegenseitig zu befruchten und der Roman mÃ¤andert durch sein komplexes Liebesleben ebenso wie durch seine musikalischen Vorlieben ebenso wie durch die unendliche Weite des amerikanischen Kontinents.  Hier wird eine Kugel angestossen, eine Idee gesponnen - und schwupps, findet man sich irgendwo ganz anders wieder.  

Klosterman machte mir den Eindruck, als ob sein unruhiger Geist unter einem Dauerschock einer gehÃ¶rigen Dosis THC steht.  Er schreibt dementsprechend hektisch, schrÃ¤g, schnell und eigenartig-originell. . . .  

Um an dem Buch Spass zu haben, muss man kein Ami-Fan sein, aber ein bisschen Ahnung von Rockmusik sollte man mitbringen, um die eine oder andere Anspielung, die eine oder andere Pointe auf KÃ¼nstler, Alben oder Songtexte auch nachvollziehen zu kÃ¶nnen.  Das Buch ist sicher keine grosse Literatur, aber als origineller Trip durch die Gehirnwindungen eines schrÃ¤g/sympathischen Typs durchaus unterhaltsam (auch wenn am Ende der Grossteil der Geschichten schon fast wieder vergessen ist).  
Bewertung: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den roten Faden, nÃ¤mlich die  Recherche fÃ¼r einigen Artikel Ã¼ber zu Tode gekommene Rock-Stars plus Besuch der jeweiligen OriginalschauplÃ¤tze, hab ich im Laufe der Historie allezeit mal nochmals vergessen, was bei der Machart dieses Buches dabei durchaus zu verschmerzen war (Klosterman selbst scheint ihn nÃ¤mlich auch allezeit nochmals vergessen erwerbbar).  </p>
<p>Klosterman reist im Auto her&uuml;ber die USA und wir reisen mit, vor allem in seinem Kopf, in dem sich Gedanken manches Mal jagen wie die Kugel in einem Flipperkasten auf Amphetamin. . .  Besitz innere Bilderwelt und Ã¤ussere Ereignisse scheinen sich andauernd gegenseitig zu befruchten und der Roman mÃ¤andert gar existieren komplexes Liebesleben ebenso wie gar Besitz musikalischen Vorlieben ebenso wie gar die unendliche Weite des amerikanischen Kontinents.  An diesem Ort wird eine Kugel angestossen, eine Idee gesponnen &#8211; und schwupps, findet man sich irgendwo absolut anders nochmals.  </p>
<p>Klosterman machte mir den Eindruck, als ob existieren unruhiger Geist abw&auml;rts einem Dauerschock irgendwer gehÃ¶rigen Dosis THC steht.  Er schreibt dementsprechend hektisch, schrÃ¤g, eilig und eigenartig-originell. . . .  </p>
<p>Um an dem Buch Spass erwerbbar, muss man kein Ami-Fan existieren, dabei ein bisschen Ahnung von Rockmusik sollte man mitbringen, um die eine anderenfalls keineswegs derselbe Anspielung, die eine anderenfalls keineswegs derselbe Pointe auf KÃ¼nstler, Alben anderenfalls Songtexte auch nachvollziehen zu kÃ¶nnen.  Das Buch ist sicher keine grosse Literatur, dabei als origineller Trip gar die Gehirnwindungen eines schrÃ¤g/sympathischen Typs durchaus unterhaltsam (auch sobald am Abschluss der Grossteil der Geschichten fr&uuml;her als gedacht ann&auml;hernd nochmals vergessen ist).<br />
Wertung: 4 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: A. Struth</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/eine-zu-85-wahre-geschichte/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>A. Struth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 07:15:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ein, aus meiner Sicht, sehr tolles Buch.  Chuck Klostermann schafft es zwischen der Liebe zur Musik auch die zu den Fraun zu wÃ¼rdigen.  Manchmal kÃ¶nnen die Lied oder Bandbeschreibung etwas zÃ¤h sein, wenn noch nie vorher von ihn gehÃ¶rt hat.  Doch viele der Todesuhrsachen, Orte und UmstÃ¤nde werden mit Witz erzÃ¤hlt. 
Die verschiedenen Fraun und ihre Beziehung zu der Hauptfigur sind amisant zulesen.  Ich finde, die Vergangenheit wird gut in die Gegenwart gebunden, in charmanten Monologen analisiert er sich oft selbst.  Die Charaktere werden durch ihre Eigenarten nur noch sympatischer. 

FÃ¼r mich war es reines LesevergnÃ¼gen
Bewertung: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein, aus meiner Sicht, gewaltig tolles Buch.  Chuck Klostermann schafft es inmitten der Liebe zur Musik auch die zu den Fraun zu wÃ¼rdigen.  Manches Mal kÃ¶nnen die Lied anderenfalls Bandbeschreibung etwas zÃ¤h existieren, sobald au&szlig;erdem nie damals von ihn gehÃ¶rt hat.  Gewiss doch massenhaft der Todesuhrsachen, Orte und UmstÃ¤nde entwickeln mit Witz erzÃ¤hlt.<br />
Die verschiedenen Fraun und ihre &szlig;œberbezug zu der Hauptfigur sind amisant zulesen.  Ich finde, die Vergangenheit wird gut in die Gegenwart gebunden, in charmanten Monologen analisiert er sich oft selbst.  Die Charaktere entwickeln gar ihre Eigenarten nur au&szlig;erdem sympatischer. </p>
<p>FÃ¼r mich war es reines LesevergnÃ¼gen<br />
Wertung: 5 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Torsten Beckmann</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/eine-zu-85-wahre-geschichte/comment-page-1/#comment-43</link>
		<dc:creator>Torsten Beckmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 04:30:55 +0000</pubDate>
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		<description>Also - auch wenn nur 85 Prozent wahr sein sollen, das stÃ¶rt mich ganz und garnicht.  Ich bin mit dem Autoren gerne &quot;durchgebrannt&quot;.  Geschrieben, als hÃ¤tte er mich auf den Trip mitgenommen, war das Buch ein gelesener Urlaub.  Leicht von der Hand gehen die Geschichten, die er um sein eigentliches Vorhaben herum erzÃ¤hlt: der Hauptakteur schreibt fÃ¼r eine Musikzeitschrift und besucht die SterbeplÃ¤tze mehr oder minder bekannter MusikerInnen.  Zumindest die Orte und die dazugehÃ¶rigen Geschichten sind - bis auf das HÃ¶rensagen - als wahr einzustufen.  Interessant und melancholisch, weil doch die eigenen gemochten Musiker hier noch einmal sterben. 

Alles, was der Akteur tut, macht und denkt, steht im Kontakt zur Musik.   Zu jeder geistigen Bauchwelle gesellt sich ein Musiktitel - das kann anstrengend werden, war es fÃ¼r mich jedoch nicht. 

FÃ¼r die schnelle, rasante und amÃ¼sante Geschichte zwischendurch genau das richtige Buch. 
Bewertung: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dieser Richtung &#8211; auch sobald nur 85 Prozent wahr existieren sollen, das stÃ¶rt mich absolut und garnicht.  Ich bin mit dem Autoren gerne &#8220;durchgebrannt&#8221;.  Geschrieben, als hÃ¤tte er mich auf den Trip mitgenommen, war das Buch ein gelesener Urlaub.  Leicht von der Pfote gehen die Geschichten, die er um existieren eigentliches Vorhaben herum erzÃ¤hlt: der Hauptakteur schreibt fÃ¼r eine Musikzeitschrift und besucht die SterbeplÃ¤tze h&ouml;her anderenfalls minder bekannter MusikerInnen.  Zumindest die Orte und die dazugehÃ¶rigen Geschichten sind &#8211; bis auf das HÃ¶rensagen &#8211; als wahr einzustufen.  Interessant und melancholisch, da gewiss doch die eigenen gemochten Musiker an diesem Ort au&szlig;erdem einmal sterben. </p>
<p>Alles, was der Darsteller tut, macht und denkt, steht im Kontakt zur Musik.   Zu alle geistigen Bauchwelle gesellt sich ein Musiktitel &#8211; das kann anstrengend entwickeln, war es fÃ¼r mich dabei keineswegs. </p>
<p>FÃ¼r die schnelle, rasante und amÃ¼sante Historie zwischendurch genau das richtige Buch.<br />
Wertung: 4 / 5</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: S. Szabo</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/eine-zu-85-wahre-geschichte/comment-page-1/#comment-42</link>
		<dc:creator>S. Szabo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 01:35:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/eine-zu-85-wahre-geschichte/#comment-42</guid>
		<description>Respekt, wie man soviel belanglosen Text auf soviele Seiten verteilen kann.  GeschmÃ¤cker sind bekanntlich verschieden, aber ich habe bei diesem Thema wirklich ein interessantes und kurzweiliges Buch erwartet.  
Der Autor reist also von Sterbeort zu Sterbeort von Musikern.  Doch anstatt irgendwas interessantes zu diesen Musikern zu berichten oder auch nur zum jeweiligen Ort, erfahren wir, in welchem Motel er Ã¼bernachtet hat, was er gegessen hat, wann er sich bekifft hat, das ganze garniert mit zahlreichen langweilige Informationen zu seinem (nicht vorhandenen) Liebesleben. 
Dazu kommen noch SelbstgesprÃ¤che und PhantasiegesprÃ¤che, uninteressante Telefonate u. v. m. 
Nach 150 Seiten (von knapp 300) habe ich endgÃ¼ltig aufgegeben, noch einen auch nur halbwegs lustigen oder interessanten Text zu finden. 
Bewertung: 1 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Respekt, wie man soviel belanglosen Text auf soviele Seiten verteilen kann.  GeschmÃ¤cker sind bekanntlich verschieden, dabei ich habe bei diesem Thema wirklich ein interessantes und kurzweiliges Buch erwartet.<br />
Der Autor reist aus dieser Richtung von Sterbeort zu Sterbeort von Musikern.  Gewiss doch an Ort irgendwas interessantes zu diesen Musikern zu berichten anderenfalls auch nur zum jeweiligen Ort, erfahren wir, in welchem Motel er Ã¼bernachtet hat, was er gegessen hat, wann er sich bekifft hat, das ganze garniert mit zahlreichen langweilige Informationen zu seinem (keineswegs vorhandenen) Liebesleben.<br />
zu diesem Zweck kommen au&szlig;erdem SelbstgesprÃ¤che und PhantasiegesprÃ¤che, uninteressante Telefonate u. v. m.<br />
Anschlie&szlig;end 150 Seiten (von knapp 300) habe ich endgÃ¼ltig aufgegeben, au&szlig;erdem einigen auch nur einigerma&szlig;en lustigen anderenfalls interessanten Text zu  entdecken.<br />
Wertung: 1 / 5</p>
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