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Die neuen Kriege

Von Redaktion Am 5. April 2010

Die Erde іѕt νοn da an dem Abschluss ԁеѕ Kalten Krieges keineswegs friedlicher geworden. Dennoch hat sich etwas verändert: “Neue Kriege” besitzen die traditionellen Formen der Gewalt abgelöst, schreibt der Politologe Herfried Münkler іn seiner klugen Untersuchung. Jahrhunderte groß war der Reich “Monopolist ԁеѕ Krieges”: AƖƖе zwei Nationen erklärten einander den Krieg, schickten uniformierte Armeen іn die Schlacht. Am Abschluss Situation ein Friedensschluss — all besagt markiert Münkler als historisches Auslaufmodell. Heutig dominieren lokale Kriegsherren, Söldnerfirmen υnԁ Guerillabanden das Geschehen. Gekämpft wird um Bodenschätze anderenfalls um die Vorherrschaft irgendwer ethnischen Gruppe, υnԁ oft schwelen νοn dieser Art Konflikte mannigfach Jahrzehnte abzüglich Aussicht auf ein Abschluss. abweichend als früher sind heutig keineswegs höher Soldaten die Hauptopfer der Kämpfe: “Bei zirka 80 Prozent der Getöteten υnԁ Gefallenen handelt еѕ sich um Zivilisten”, schreibt Münkler. Sіе entwickeln oft sogar zum eigentlichen Streben ԁеѕ Gegners. Entweder sol. . . Weiterlesen. . .

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Die neuen Kriege

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5 Rezensionen zum Buch “Die neuen Kriege”

  1. Vigoleis sagt:

    Heribert Münkler hat in seinem Buch eine Auswertung, dabei gleichzeitig eine Zukunftsvorhersage für künftige Kriegsführung gewagt. Im Mitte seiner Studie steht der Ausdruck des “asymmetrischen Krieges”. Kriege entwickeln von staatlichen Strukturen abgekoppelt, ihre Führer formen eine autonome militärische und finanzielle Struktur aus, die schließlich sich selbst tragende kriegerische Aktionen mit primitiven Mitteln circa staatliche Strukturen generieren. Münkler vergleicht das mit den Bekommen in Abendland bis zum Westfälischen Frieden und der allmählichen Herausbildung des Nationalstaats. Gewiss doch ist der Nebeneinanderstellung des für rasches Tätigkeit leisten bekannten Berliner Professors keineswegs all zu schematisch ausgeführt?Historie wiederholt sich keineswegs, trennen variert bestimmte Muster allezeit nochmals neu. Münkler verdeckt gar seinen Nebeneinanderstellung mit den sich selbst am Leben haltenden Bekommen (z. B. 30-jähriger Krieg) die absolut unterschiedlichen Motivationen und Ursachen der gegenwärtigen Kriege anderenfalls kriegsähnlichen Auseinandersetzungen. Entfernt analog mit dem 30-Jährigen sind die Kriege in Afrika, Lateinamerika und auf dem Balkan, bei dem unterschiedliche Gruppen und (überwiegend an europäischen anderenfalls US-amerikansichen Universitäten ausgebildete) Eliten politische und/anderenfalls wirtschaftliche Interessen der Industrie-Nationen nutzen, um ihren eigenen Machtbereich zu sichern. Das erneut wird von den westlichen Industrie-Nationen ausgenutzt, um sich z. B. den Zugriff auf Rohstoffe zu sichern. Ähnlich, dabei früher politisch motiviert besitzen die USA in Afghanistan den islamischen Widerstand im Kalten Krieg circa die Sowjetunion gefördert, mit der Sequenz, einigen “asymmetrischen Krieg” erzeugt erwerbbar: Warlords, die jetzt nur außerdem ihre Pfründe sicher wollen. Leider ließen sich aktuell in der jüngeren Historie dieser großen demokratischen Reich etliche ähnliche Beispiele entdecken. außerdem ist asymmetrische Kriegsführung anschließend dem 17. Jhd. keineswegs verschwunden, trennen nur in die nichteuropäischen Territorien verlegt worden. In Nordamerika, Afrika, Asien fanden von da an Einbruch der Europäer allezeit asymmetrische Kriege statt, bis heutig. Zu dem Zweck sind die asymmetrische Kriege von heutig nichts Neues, trennen aufgerichtet sein in irgendwer langen und schlimmen Tradition. Diesen Aspekt übersieht Münkler vollständig. Dem circaüber handelt es sich beim so genannten internationalen Terrorismus um gar keinen Krieg, trennen um ein wie auch allezeit motiviertes Straftat, das mit polizeilichen und rechtsstaatlichen Mitteln zu bekämpfen ist. Terroristen operieren dem enstprechend auch keineswegs wie eine marodierende Horde von Söldnern (welchen Jahrhunderts auch allezeit), trennen in relativ großer Höhe konspirativ. Aus dieser Richtung: keine asymmetrischen Krieg. Dadurch dass Münkler an diesem Ort alle zwei (anderenfalls höher) deutlich sich unterscheidende Szenarien und Genres vermischt, trifft er den Punkt keineswegs. an Ort von das macht er sich früher unfreiwillig die derzeitige Kriegsrhetorik der US-amerikanischen und britischen Regierung zu eigen. Bei Münkler erscheint Historie wie ein handelndes Subjekt. Zu dem Zweck ist in seiner Sicht der Weg in ein asymmetrisches Kriegschaos alternativlos. Ihm entgeht dennoch dabei, dass Menschen In die Annalen eingehen und menschliches Handeln niemals alternativlos ist. Z. B. : Circa frei sich im Umlauf befindliche Waffen können in erster Linie die Produzenten derselben etwas tun. Es sind vor allem Staaten des Westens, die Waffen anfertigen und in Umlauf bringen (Lieblingswaffe vieler afrikanischer Milizen ist das deutsche G7-Gewehr). Allgemeiner ausgedrückt: Münkler übersieht, dass der vermeintlich humane Westen keineswegs gewaltig leicht verständlich vor das Schwierigkeit asymmetrischer Kriege geschraubt wurde, trennen dieses Schwierigkeit fahrlässig anderenfalls mutwillig erzeugt hat. Aus dieser Erkenntnis würde gehorchen, dass der Westen dabei auch die Möglichkeit hat, politische Alternativen zu zeigen, die dabei keinesfalls in der Destruktion des Völkerrechts liegen dürfen. Von dieser Art Verantwortung zu beschreiben hätte Einzelheit der politischen Auswertung existieren müssen.
    Wertung: 2 / 5

  2. FrizzText sagt:

    Das Buch von Herfried Muenkler ist keineswegs nur deshalb so faszinierend, da es detailliert Auskunft gibt ueber unsere Zukunft beim unumgaenglichen Gemeinsam leben mit dem allgegenwaertigen internationalen Terrorismus, trennen es ist auch deshalb so interessant, da es mit nur belanglos Muehe moeglich ist, das von ihm entwickelte Begriffsrepertoire auf unsere Bundesrepublik Deutschland anzuwenden: da keineswegs nur ist Hamburg nachweislich der logistische Ruhe- und hoehnische Startpunkt der Attentatsflieger auf das World Trade-Center, trennen es draengt sich beim Durchlesen seines Buches die Erkenntnis auf, dass wir es an diesem Ort keineswegs nur mit teil-soziologischen, trennen leider wohl auch mit anthropologischen Grundkonstanten zu tun besitzen, die sich nun mal keineswegs nur in den entferntesten Ecken unseres Erdballs zutragen, trennen natuerlich auch mitten abwärts uns. Schliesslich sind früher als gedacht des oefteren deutsche Politiker in das Zwielicht geraten, aus arabischen Laendern hohe Provisionszahlungen fuer Waffenlieferungen zusammengerafft erwerbbar, – und überwiegend endet das keineswegs final in der Badewanne, trennen in frechen Gegenangriffen und Spurenbeseitigungen. eigenhändig sobald man auf unsere Schulhoefe blickt, muss man Muenkler recht hergeben, der sagt, dass eine gewisse phallische Selbstdarstellungssucht Adoleszent eine wesentliche Motivationskraft dieser Altersgruppe darstellt: In zerfallenden Staaten bewirkt besagt den enormen Zufluss Adoleszent, marodierender Soeldner, die sich nah der taeglichen Vergewaltigung gar Rauben und Pluendern auch außerdem als wenigstes soviel Luxus vermitteln, dass sie im beliebten Pick-Up-Car mit Sonnenbrille und Maschinengewehr vor internationalen Kameras postieren koennen. Man sieht, wie wichtig es ist, keineswegs blind solchen Motivationslagen gegenueber zu bleiben. Was den von Muenkler wie von Huntington benutzten Ausdruck der “Bruchlinien” inmitten religioesen Bloecken betrifft: fuer den an diesen Nahtstellen ueblichen lebhaften Waffenhandel ist Deutschland allezeit nochmals keineswegs nur versuchsweise instrumentalisiert worden. Erhoehte Wachsamkeit ist geboten: in ßœberbezug auf alle, die sich auf diesen Schienen privat bereichern, die zugunsten irgendwer der Parteien oeffentlich argumentieren anderenfalls auch voellig heimlich herumschleichend an der Eskalation per Handy und Flugbuchung intensiv und zielgenau arbeiten – zum Hohn irgendwer verschlafenen, erschreckend gestrigen Justiz. Muenklers Buch liefert aus dieser Richtung keineswegs nur den Einblick in fremde Welten, trennen – etwas Kreativitaet beim Leser vorausgesetzt – auch einigen neuen Verstehenshorizont fuer unsere eigene, scheinbar heile Puppenstuben-Umwelt.
    Wertung: 5 / 5

  3. Anonymous sagt:

    wer verstehen will, was die krieger in ruandamit tschetschenischen freischärlern und denserbischen tschetniks verbindet, wer abstandvon der unseeligen renaissance der religiös-kulturellen schwarz-malerei und überinterpretationsucht und wer dem überwiegend gar verschwörungstheorien verstellten konnex des terrors mit der globalisierten ökonomie nachspüren will, dem sei dieses werk empfohlen.
    Wertung: 5 / 5

  4. Anonymous sagt:

    Herfried Münkler ist eine gewaltig gut lesbare Auswertung gelungen, warum Kriege auch weiterhin das politische Geschehen prägen und in welcher Design sich von dieser Art von früheren militärischen Auseinandersetzungen auseinander halten. Besitz Schlussfolgerungen sind allgemein einleuchtend und erklären, weshalb ein friedliches ?Abschluss der Historie? außerdem in zusätzlich Ferne liegt.
    Wertung: 5 / 5

  5. Vigoleis sagt:

    Heribert Münkler hat in seinem Buch eine Auswertung, dabei gleichzeitig eine Zukunftsvorhersage für künftige Kriegsführung gewagt. Im Mitte seiner Studie steht der Ausdruck des “asymmetrischen Krieges”. Kriege entwickeln von staatlichen Strukturen abgekoppelt, ihre Führer formen eine autonome militärische und finanzielle Struktur aus, die schließlich sich selbst tragende kriegerische Aktionen mit primitiven Mitteln circa staatliche Strukturen generieren. Münkler vergleicht das mit den Bekommen in Abendland bis zum Westfälischen Frieden und der allmählichen Herausbildung des Nationalstaats. Gewiss doch ist der Nebeneinanderstellung des für rasches Tätigkeit leisten bekannten Berliner Professors keineswegs all zu schematisch ausgeführt?Historie wiederholt sich keineswegs, trennen variert bestimmte Muster allezeit nochmals neu. Münkler verdeckt gar seinen Nebeneinanderstellung mit den sich selbst am Leben haltenden Bekommen (z. B. 30-jähriger Krieg) die absolut unterschiedlichen Motivationen und Ursachen der gegenwärtigen Kriege anderenfalls kriegsähnlichen Auseinandersetzungen. Entfernt analog mit dem 30-Jährigen sind die Kriege in Afrika, Lateinamerika und auf dem Balkan, bei dem unterschiedliche Gruppen und (überwiegend an europäischen anderenfalls US-amerikansichen Universitäten ausgebildete) Eliten politische und/anderenfalls wirtschaftliche Interessen der Industrie-Nationen nutzen, um ihren eigenen Machtbereich zu sichern. Das erneut wird von den westlichen Industrie-Nationen ausgenutzt, um sich z. B. den Zugriff auf Rohstoffe zu sichern. Ähnlich, dabei früher politisch motiviert besitzen die USA in Afghanistan den islamischen Widerstand im Kalten Krieg circa die Sowjetunion gefördert, mit der Sequenz, einigen “asymmetrischen Krieg” erzeugt erwerbbar: Warlords, die jetzt nur außerdem ihre Pfründe sicher wollen. Leider ließen sich aktuell in der jüngeren Historie dieser großen demokratischen Reich etliche ähnliche Beispiele entdecken. außerdem ist asymmetrische Kriegsführung anschließend dem 17. Jhd. keineswegs verschwunden, trennen nur in die nichteuropäischen Territorien verlegt worden. In Nordamerika, Afrika, Asien fanden von da an Einbruch der Europäer allezeit asymmetrische Kriege statt, bis heutig. Zu dem Zweck sind die asymmetrische Kriege von heutig nichts Neues, trennen aufgerichtet sein in irgendwer langen und schlimmen Tradition. Diesen Aspekt übersieht Münkler vollständig. Dem circaüber handelt es sich beim so genannten internationalen Terrorismus um gar keinen Krieg, trennen um ein wie auch allezeit motiviertes Straftat, das mit polizeilichen und rechtsstaatlichen Mitteln zu bekämpfen ist. Terroristen operieren dem enstprechend auch keineswegs wie eine marodierende Horde von Söldnern (welchen Jahrhunderts auch allezeit), trennen in relativ großer Höhe konspirativ. Aus dieser Richtung: keine asymmetrischen Krieg. Dadurch dass Münkler an diesem Ort alle zwei (anderenfalls höher) deutlich sich unterscheidende Szenarien und Genres vermischt, trifft er den Punkt keineswegs. an Ort von das macht er sich früher unfreiwillig die derzeitige Kriegsrhetorik der US-amerikanischen und britischen Regierung zu eigen. Bei Münkler erscheint Historie wie ein handelndes Subjekt. Zu dem Zweck ist in seiner Sicht der Weg in ein asymmetrisches Kriegschaos alternativlos. Ihm entgeht dennoch dabei, dass Menschen In die Annalen eingehen und menschliches Handeln niemals alternativlos ist. Z. B. : Circa frei sich im Umlauf befindliche Waffen können in erster Linie die Produzenten derselben etwas tun. Es sind vor allem Staaten des Westens, die Waffen anfertigen und in Umlauf bringen (Lieblingswaffe vieler afrikanischer Milizen ist das deutsche G7-Gewehr). Allgemeiner ausgedrückt: Münkler übersieht, dass der vermeintlich humane Westen keineswegs gewaltig leicht verständlich vor das Schwierigkeit asymmetrischer Kriege geschraubt wurde, trennen dieses Schwierigkeit fahrlässig anderenfalls mutwillig erzeugt hat. Aus dieser Erkenntnis würde gehorchen, dass der Westen dabei auch die Möglichkeit hat, politische Alternativen zu zeigen, die dabei keinesfalls in der Destruktion des Völkerrechts liegen dürfen. Von dieser Art Verantwortung zu beschreiben hätte Einzelheit der politischen Auswertung existieren müssen.
    Wertung: 2 / 5

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