<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die glückliche Gesellschaft: Kurswechsel für Politik und Wirtschaft</title>
	<atom:link href="http://www.geschichtsbuch.org/die-gluckliche-gesellschaft-kurswechsel-fur-politik-und-wirtschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.geschichtsbuch.org/die-gluckliche-gesellschaft-kurswechsel-fur-politik-und-wirtschaft/</link>
	<description>Geschichtsbücher &#38; Schulliteratur</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Dec 2011 05:14:11 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: zifo</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/die-gluckliche-gesellschaft-kurswechsel-fur-politik-und-wirtschaft/comment-page-1/#comment-237</link>
		<dc:creator>zifo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:27:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/die-gluckliche-gesellschaft-kurswechsel-fur-politik-und-wirtschaft/#comment-237</guid>
		<description>Meiner Meinung nach ist dieses ein super Buch, bei dem ich meine Ansicht mit &quot;wernerdrger&quot; teile und dessen Rezension als vollkommen treffend ansehe. 
Eine Richtigstellung zu einem Rezensenten möchte ich aber machen: Richard Layard bekräftigt nicht das Urteil: &quot;arm aber glücklich&quot;.  Er legt dar, dass ab einer bestimmten Einkommengrenze, bei der man sich Bildung schon leisten kann, die Menschen mit steigendem Einkommen nicht entscheidend glücklicher werden (wichtiger ist der Vergleich zu anderen). 
Bewertung: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung anschlie&szlig;end ist dieses ein super Buch, bei dem ich meine Ansicht mit &#8220;wernerdrger&#8221; teile und das Rezension als vollkommen treffend ansehe.<br />
Eine Richtigstellung zu einem Rezensenten möchte ich dabei machen: Richard Layard bekräftigt keineswegs das Urteil: &#8220;arm dabei glücklich&#8221;.  Er legt dar, dass ab irgendwer bestimmten Einkommengrenze, bei der man sich Bildung fr&uuml;her als gedacht leisten kann, die Menschen mit steigendem Einkommen keineswegs entscheidend glücklicher entwickeln (wichtiger ist der Nebeneinanderstellung zu anderen).<br />
Wertung: 5 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rolf Dobelli</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/die-gluckliche-gesellschaft-kurswechsel-fur-politik-und-wirtschaft/comment-page-1/#comment-236</link>
		<dc:creator>Rolf Dobelli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:12:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/die-gluckliche-gesellschaft-kurswechsel-fur-politik-und-wirtschaft/#comment-236</guid>
		<description>Was macht uns glücklich? Ist es das dicke Bankkonto, das Cabrio oder das Ferienhaus auf Mallorca? Man kennt ja das Sprichwort: Geld macht nicht glücklich - aber es beruhigt die Nerven.  Materieller Wohlstand kann tatsächlich dazu beitragen, dass wir uns wohler fühlen, glücklich macht er aber keinesfalls, so Richard Layard.  Der Ökonom hat den Bestimmungsfaktoren des Glücks nachgespürt und dafür alle Statistiken und Ländervergleiche herangezogen, derer er habhaft werden konnte.  Herausgekommen ist eine Sammlung mit sehr interessanten Erkenntnissen über unser Streben nach Glück.  Was aber den kritischen Leser ein wenig frappiert: Layard legt eine unglaubliche Statistikgläubigkeit an den Tag.  Dass US-Schauspieler nach der Verleihung des Oscars das Potenzial haben, vier Jahre länger zu leben (wegen des großen Glücks) und dass nach der Übertragung eines Schwergewichtsboxkampfes im Fernsehen die Mordrate um 9 % ansteigt, erscheint fast schon kurios - und rückt die ganze Untersuchung in ein etwas merkwürdiges Licht, was die Messbarkeit von Glück angeht.  Vielleicht ist dieses ja doch genauso messresistent wie zerbrechlich? Dennoch bietet Layards leicht lesbares Buch einen originellen Ansatz und ist für jeden empfehlenswert, der dem Glück auf der Spur ist, meinen wir. 
Bewertung: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht uns glücklich? Ist es das dicke Bankkonto, das Cabriolet anderenfalls das Ferienhaus auf Mallorca? Man kennt ja das Sprichwort: Geld macht keineswegs glücklich &#8211; dabei es beruhigt die Nerven.  Materieller Wohlstand kann tatsächlich dazu beitragen, dass wir uns wohler fühlen, glücklich macht er dabei keinesfalls, so Richard Layard.  Der Ökonom hat den Bestimmungsfaktoren des Glücks nachgespürt und dafür alle Statistiken und Ländervergleiche herangezogen, derer er  habhaft entwickeln konnte.  Herausgekommen ist eine Sammlung mit gewaltig interessanten Erkenntnissen über unser Streben anschlie&szlig;end Glück.  Was dabei den kritischen Leser ein belanglos frappiert: Layard legt eine unglaubliche Statistikgläubigkeit an den Tag.  Dass US-Schauspieler anschlie&szlig;end der Verleihung des Oscars das Potenzial besitzen, vier gro&szlig; länger zu leben (wegen des großen Glücks) und dass anschlie&szlig;end der Übertragung eines Schwergewichtsboxkampfes im Fernsehen gucken die Mordrate um 9 % ansteigt, erscheint ann&auml;hernd fr&uuml;her als gedacht kurios &#8211; und rückt die ganze Untersuchung in ein etwas merkwürdiges Licht, was die Messbarkeit von Glück angeht.  Vielleicht ist dieses ja gewiss doch genauso messresistent wie zerbrechlich? Demungeachtet bietet Layards leicht lesbares Buch einigen originellen Ansatz und ist für jeden empfehlenswert, der dem Glück auf der Spur ist, meinen wir.<br />
Wertung: 4 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes Klement</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/die-gluckliche-gesellschaft-kurswechsel-fur-politik-und-wirtschaft/comment-page-1/#comment-235</link>
		<dc:creator>Johannes Klement</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:17:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/die-gluckliche-gesellschaft-kurswechsel-fur-politik-und-wirtschaft/#comment-235</guid>
		<description>Der deutsche Titel des Buches &quot;Die Glückliche Gesellschaft&quot; ist leider teilweise etwas irreführend, da der Schwerpunkt nicht darauf liegt wie man eine Gesellschaft glücklich macht, sondern was für Faktoren den individuellen Menschen beeinflussen.  Seit Adam Smith und David Ricardo dominieren in der Wirtschaftswissenschaft Ideen wie die des Homo oeconomicus und der unsichtbaren Hand.  Des rein rational und streng egoistisch handelndem Wirtschaftssubjekts.  Dies wird grade in der experimentellen Ökonomie oft widerlegt.  
Während wir in den Zeiten der Weltwirtschaftskrise ständig mit den Wachstumsraten des BIP konfrontiert werden, wird dieses Verhalten durch Layards Buch deutlich in Frage gestellt.  Er stellt das individuelle Glück in den Mittelpunkt und gibt kurze Einblicke in Soziologie, Philosophie, Psychiatrie und andere Wissenschaften und beschreibt Phänomene die das individuelle Glück und damit auch oft eine ganze Gesellschaft beeinflussen. 
Durch viele Beispiele und Grafiken aufgelockert liest sich dieses Buch sehr gut.  Layards Schreibstil ist einfach und gut verständlich für jeden Leser auch wenn dieser sich vorher nie mit dem Thema auseinandergesetzt hat.  Andere Bücher zu dem Thema kommen oft zu sehr als Ratgeber daher oder wollen einem &quot;Erkenntnisse&quot; verkaufen.  Layard bleibt mehr in der Person des Beobachters und beschränkt sich meistens auf die Phänomene der Glücksforschung. 
Auch wenn viele Dinge in dem Buch manchem Leser schon aus der Philosophie bekannt sein dürften, so erweitert Layard sie jedoch um viele Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung.  Für den weiter interessierten Leser bietet Layard im Anhang sehr viel ergänzende und erweiternden Literatur an, auch wenn vieles davon leider nur auf Englisch verfügbar ist. 
Mein Fazit: Jeder der sich mit individuellem Glück beschäftigen will oder einfach nur daran interessiert ist, in welche Richtung eine neue Politik und Wirtschaft gehen kann, dem gebe ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.  Ich selber bin sehr angetan von dem Buch.  
Weiterhin ist es eines der wenigen guten Bücher zu dem Thema, die auf Deutsch erschienen sind.  So sind zB die Standardwerke von Bruno Frey, &quot;Happiness&quot;, &quot;Happiness and Economics&quot; oder &quot;Economics and Psychology&quot; leider nie auf Deutsch erschienen. 
Bewertung: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Rang des Buches &#8220;Die Glückliche anfangen&#8221; ist leider teilweise etwas irreführend, da der Schwerpunkt keineswegs darauf liegt wie man eine anfangen glücklich macht, trennen was für Faktoren den individuellen Menschen beeinflussen.  Von da an Adam Smith und David Ricardo dominieren in der Wirtschaftswissenschaft Ideen wie die des Homo oeconomicus und der unsichtbaren Pfote.  Des rein rational und streng egoistisch handelndem Wirtschaftssubjekts.  Besagt wird grade in der experimentellen Ökonomie oft widerlegt.<br />
Während wir in den Zeiten der Weltwirtschaftskrise ständig mit den Wachstumsraten des BIP konfrontiert entwickeln, wird dieses Verhalten gar Layards Buch deutlich in Anfrage geschraubt.  Er stellt das individuelle Glück in den Mitte und gibt kurze Einblicke in Soziologie, Philosophie, Psychiatrie und keineswegs derselbe Wissenschaften und beschreibt Phänomene die das individuelle Glück und zu dem Zweck auch oft eine ganze anfangen beeinflussen.<br />
Gar massenhaft Beispiele und Grafiken aufgelockert liest sich dieses Buch gewaltig gut.  Layards Schreibstil ist gewaltig leicht verst&auml;ndlich und gut verständlich für jeden Leser auch sobald dieser sich damals nie mit dem Thema auseinandergesetzt hat.  Keineswegs derselbe Bücher zu dem Thema kommen oft zu gewaltig als Ratgeber aus dieser Richtung anderenfalls wollen einem &#8220;Erkenntnisse&#8221; verkaufen.  Layard bleibt h&ouml;her in der Person des Beobachters und beschränkt sich meistens auf die Phänomene der Glücksforschung.<br />
Auch sobald massenhaft Dinge in dem Buch manchem Leser fr&uuml;her als gedacht aus der Philosophie anerkannt existieren dürften, so erweitert Layard sie dabei um massenhaft Erkenntnisse aus der aktuellen Wissenschaft.  Für den zus&auml;tzlich interessierten Leser bietet Layard im Anhang gewaltig viel ergänzende und erweiternden Literatur an, auch sobald vieles davon leider nur auf Engl. verfügbar ist.<br />
Mein Fazit: Alle der sich mit individuellem Glück beschäftigen will anderenfalls gewaltig leicht verst&auml;ndlich nur daran interessiert ist, in mehrere Richtung eine neue Taktik und Wirtschaft gehen kann, dem gebe ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.  Ich selber bin gewaltig angetan von dem Buch.<br />
Weiterhin ist es eines der wenigen guten Bücher zu dem Thema, die auf Deutsch erschienen sind.  So sind zB die Standardwerke von Bruno Frey, &#8220;Happiness&#8221;, &#8220;Happiness and Economics&#8221; anderenfalls &#8220;Economics and Psychology&#8221; leider nie auf Deutsch erschienen.<br />
Wertung: 5 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Horaz</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/die-gluckliche-gesellschaft-kurswechsel-fur-politik-und-wirtschaft/comment-page-1/#comment-234</link>
		<dc:creator>Horaz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:44:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/die-gluckliche-gesellschaft-kurswechsel-fur-politik-und-wirtschaft/#comment-234</guid>
		<description>Was an diesem Buch Spaß macht ist die Symbiose aus dem, was man schon immer wußte und dem, was nun auch die Wissenschaft beweisen kann. Es lässt einen schon dadurch etwas glücklicher werden, weil man merkt, seine Wünsche sind gar nicht so utopisch, sondern bei vielen vorhanden. Wer heute in unserem System nicht komplett flexibel, mobil, engagiert und auf Karriere forciert ist, fühlt sich schon fast etwas schuldig. Dieses Buch zeigt, warum es aber nicht falsch ist, an soziale Werte zu glauben und warum das uns glücklicher macht, als materielle. Etwas, was wir schon alle wußten, was auch die Religionen prädigten - und trotzdem nicht in unserem Alltag als oberste Maxime integriert ist, wird uns hier vor Augen geführt.  Natürlich kann man kritisieren, dass nicht alles neu ist, aber es ist gut geschrieben, bringt Wissenschaft und Empfindung zusammen und ist eine pure Bestätigung für alle, die etwas glücklicher Leben wollen. 
Bewertung: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was an diesem Buch Spaß macht ist die Symbiose aus dem, was man fr&uuml;her als gedacht allezeit wußte und dem, was nun auch die Wissenschaft beweisen kann. Es lässt einigen fr&uuml;her als gedacht aus dieser Richtung etwas glücklicher entwickeln, da man merkt, Besitz Wünsche sind gar keineswegs so utopisch, trennen bei vielen vorhanden. Wer heutig in unserem Gedankengeb&auml;ude keineswegs vollst&auml;ndig flexibel, mobil, engagiert und auf Aufsteigen forciert ist, fühlt sich fr&uuml;her als gedacht ann&auml;hernd etwas schuldig. das Buch zeigt, warum es dabei keineswegs falsch ist, an soziale Daten zu glauben und warum das uns glücklicher macht, als materielle. Etwas, was wir fr&uuml;her als gedacht alle wußten, was auch die Religionen prädigten &#8211; und dennoch keineswegs in unserem Alltag als oberste Maxime beteiligt ist, wird uns an diesem Ort vor Augen geführt.  Natürlich kann man kritisieren, dass keineswegs alles neu ist, dabei es ist gut geschrieben, bringt Wissenschaft und Empfindung beisammen und ist eine pure Bestätigung für alle, die etwas glücklicher Leben wollen.<br />
Wertung: 4 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/die-gluckliche-gesellschaft-kurswechsel-fur-politik-und-wirtschaft/comment-page-1/#comment-233</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 07:07:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/die-gluckliche-gesellschaft-kurswechsel-fur-politik-und-wirtschaft/#comment-233</guid>
		<description>*Woraus resultiert nach Layard die unglückliche Gesellschaft? Aus Sozialneid.  Wodurch entstehen Sozialneid und Kriminalität? Durch unterschiedliche Einkommen, durch zunehmende Mobilität  sowie durch Fernsehen und Werbung.  Wie kann man also die Welt verbessern? Durch Umverteilung mit Hilfe hoher Steuern und durch Werbeverbote.  Nach Lord Richard Layards Darstellung war die Bevölkerung von Bhutan bis 1999 glücklicher als jetzt, weil dort bis dahin das Fernsehen verboten war.  Na bitte! Das bei Wohlstandsbürgern so beliebte Klischee „arm aber glücklich&quot; wird hier bestens bedient.  Wobei der Gedanke besonders perfide erscheint, dass Armut an Information und Wissen, den eigentlichen Voraussetzungen für materiellen Wohlstand, glücklich machen soll.  Weiß nix macht nix. Unseren westlichen Volkswirtschaften schlägt Layard vor, dass an Stelle von Werbung Produkt-Informationen treten sollten.  Nur: wer entscheidet, wo die Produkt-Information aufhört und wo die Werbung anfängt? Das müssten wahrscheinlich Beamte übernehmen, die durch weitere Machtbefugnisse vielleicht glücklicher werden aber gleichzeitig viele Unternehmer sowie Mitarbeiter der gesamten Werbebranche arbeitslos und damit unglücklich machen, vom Web-Designer bis hin zum Plakatierer, der Woche für Woche Werbung an Litfasssäulen klebt.  Bei Eurokraten in Brüssel findet Layard mit Sicherheit breiten Anklang.  Dort stehen Werbeslogans wie „Haribo macht Kinder froh&quot; bereits auf der Abschussliste, unter anderem auch mit dem Argument, dass sich derartige Aussagen nicht nachweisen lassen.  Als Wirtschaftswissenschaftler sollte Layard eigentlich auch wissen, dass sich eine freie Presse mit der uns bekannten Medienvielfalt größtenteils durch Werbung finanziert.  An diesen Aspekt hat der Verfasser wahrscheinlich nicht einmal gedacht.  Oder er hält einen freien Informationsfluss generell für schädlich, was man bei der Lektüre durchaus annehmen kann. Die Idee der Umverteilung durch höhere Steuern wird immer wieder gern aus der Mottenkiste geholt.  Allerdings lässt sich bezweifeln, dass die Menschheit dadurch glücklicher wird.  Unternehmer stellen wohl auch deshalb heute niemanden mehr ein, weil Steuern und Sozialabgaben die Schmerzgrenze bereits durchbrochen haben.  Und wer wissen will, was Beamte mit Steuergeldern so veranstalten, sollte einmal das Buch &quot;Die öffentliche Verschwendung 2004&quot; lesen, herausgegeben vom Bund der Steuerzahler. Layard gibt zu, dass er bereits von einem Dekan vor Gutmenschentum gewarnt wurde.  Möglicherweise zu recht.  So erscheint er in vielen Ansichten wie ein naiver Weltverbesserer, der sich ein kuscheliges Gesellschaftsmodell erträumt.  In der Realität sind jedoch paradiesisch anmutende Entwürfe, die den besseren Menschen voraussetzen, regelmäßig gescheitert. 
Bewertung: 1 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*Woraus resultiert anschlie&szlig;end Layard die unglückliche anfangen? Aus Sozialneid.  Wodurch entstehen Sozialneid und Kriminalität? Gar unterschiedliche Einkommen, gar zunehmende Mobilität  wie auch gar Fernsehen gucken und Werbung.  Wie kann man aus dieser Richtung die Erde verbessern? Gar Umverteilung mit Beistand hoher Abgaben und gar Werbeverbote.  Anschlie&szlig;end Lord Richard Layards Beschreibung war die Bevölkerung von Bhutan bis 1999 glücklicher als jetzt, da da bis dahin das Fernsehen gucken verboten war.  Na bitte! Das bei Wohlstandsbürgern so beliebte Klischee „arm dabei glücklich&#8221; wird an diesem Ort bestens bedient.  Wobei der Gedanke besonders perfide erscheint, dass Armut an Mitteilung und Kenntnis haben, den eigentlichen Voraussetzungen für materiellen Wohlstand, glücklich machen Schuld.  Weiß nix macht nix. Unseren westlichen Volkswirtschaften schlägt Layard vor, dass an Ort von Werbung Produkt-Informationen treten sollten.  Nur: wer entscheidet, wo die Produkt-Mitteilung aufhört und wo die Werbung anfängt? Das müssten h&ouml;chstwahrscheinlich Beamte übernehmen, die gar weitere Machtbefugnisse vielleicht glücklicher entwickeln dabei gleichzeitig massenhaft Unternehmer wie auch Personal der gesamten Werbebusiness arbeitslos und zu dem Zweck unglücklich machen, vom Web-Designer bis hin zum Plakatierer, der Woche für Woche Werbung an Litfasssäulen klebt.  Bei Eurokraten in Brüssel findet Layard mit Sicherheit breiten Anklang.  Da aufgerichtet sein Werbeslogans wie „Haribo macht B&auml;lger froh&#8221; bereits auf der Abschussliste, abw&auml;rts anderem auch mit dem Argument, dass sich derartige Aussagen keineswegs nachweisen lassen.  Als Wirtschaftswissenschaftler sollte Layard wesenhaft auch Kenntnis haben, dass sich eine Natur Presse mit der uns bekannten Medienvielfalt größtenteils gar Werbung finanziert.  An diesen Aspekt hat der Verfasser h&ouml;chstwahrscheinlich keineswegs einmal gedacht.  Anderenfalls er hält einigen buhlen um Informationsfluss generell für schädlich, was man bei der Lektüre durchaus annehmen kann. Die Idee der Umverteilung gar höhere Abgaben wird allezeit nochmals gern aus der Mottenkiste geholt.  Aber gewiss lässt sich bezweifeln, dass die Menschheit aus dieser Richtung glücklicher wird.  Unternehmer stellen wohl auch deshalb heutig niemanden h&ouml;her ein, da Abgaben und Sozialabgaben die Schmerzgrenze bereits durchbrochen besitzen.  Und wer Kenntnis haben will, was Beamte mit Steuergeldern so veranstalten, sollte einmal das Buch &#8220;Die öffentliche Geaase 2004&#8243; durchlesen, herausgegeben vom Bund der Steuerzahler. Layard gibt zu, dass er bereits von einem Dekan vor Gutmenschentum gewarnt wurde.  Möglicherweise korrekterweise.  So erscheint er in vielen Ansichten wie ein naiver Weltverbesserer, der sich ein kuscheliges Gesellschaftsmodell erträumt.  In der Realität sind dabei paradiesisch anmutende Entwürfe, die den besseren Menschen voraussetzen, regelmäßig gescheitert.<br />
Wertung: 1 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

