<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Der Weg in den neuen Kalten Krieg</title>
	<atom:link href="http://www.geschichtsbuch.org/der-weg-in-den-neuen-kalten-krieg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-weg-in-den-neuen-kalten-krieg/</link>
	<description>Geschichtsbücher &#38; Schulliteratur</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Dec 2011 05:14:11 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Familie Vader</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-weg-in-den-neuen-kalten-krieg/comment-page-1/#comment-94</link>
		<dc:creator>Familie Vader</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:54:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-weg-in-den-neuen-kalten-krieg/#comment-94</guid>
		<description>Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zusammenbruch der Sowjetunion trat der Westen als Sieger der Geschichte auf.  Nato-Osterweiterung, Balkankriege, Afghanistan-Einmarsch oder Irak-Feldzug - sie alle wurden ohne Rücksicht auf Russland oder andere Mächte in Szene gesetzt.  Einer der wenigen, die diese Muskelspiele von Anfang an mit Skepsis beobachtet haben, ist Peter Scholl-Latour.  Frühzeitig hat Deutschlands erfahrenster Kommentator des Weltgeschehens vor der Isolation Russlands, der Explosivität des Nahen und Mittleren Ostens, der Herausforderung durch China und der Überdehnung der westlichen Kräfte gewarnt.  Auch die aktuellen Konflikte im Kaukasus, in Pakistan, im Iran oder im Osten Afrikas hat er seit langem vorausgesehen.  Sie alle sind die Vorzeichen eines neuen Kalten Krieges zwischen Moskau, Peking und Washington, den der Westen nur verlieren kann.  Im Buch wird der Zeitraum von 2001- 2008 abgedeckt. 

Auch die Situation Deutschlands, in der Weltpolitik  betrachtet Peter Scholl-Latour äußerst skeptisch.  Er zeigt auf wie die Regierung sich willig von den USA missbrauchen lässt (auch die NATO) und die Folgen für Deutschland katastrophal enden könnten. 

Bewertung: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anschlie&szlig;end dem Abschluss des Kalten Krieges und dem Absturz der Sowjetunion trat der Westen als Sieger der Historie auf.  Nato-Osterweiterung, Balkankriege, Afghanistan-Einmarsch anderenfalls Irak-Feldzug &#8211; sie alle wurden abz&uuml;glich Rücksicht auf Russland anderenfalls keineswegs derselbe Mächte in Szene gesetzt.  Irgendwer der wenigen, die von dieser Art Muskelspiele von Anbruch an mit Skepsis beobachtet besitzen, ist Peter Scholl-Latour.  Frühzeitig hat Deutschlands erfahrenster Kommentator des Weltgeschehens vor der Isolation Russlands, der Explosivität des ankommen und Mittleren Ostens, der Herausforderung gar China und der Überdehnung der westlichen Kräfte gewarnt.  Auch die aktuellen Konflikte im Kaukasus, in Pakistan, im Iran anderenfalls im Ostblock Afrikas hat er von da an langem vorausgesehen.  Sie alle sind die Vorzeichen eines neuen Kalten Krieges inmitten Moskau, Peking und Washington, den der Westen nur nicht nochmals finden kann.  Im Buch wird der Zeitlicher Abstand von 2001- 2008 abgedeckt. </p>
<p>Auch die Situation Deutschlands, in der Weltpolitik  betrachtet Peter Scholl-Latour äußfr&uuml;hest skeptisch.  Er zeigt auf wie die Regierung sich willig von den USA missbrauchen lässt (auch die NATO) und die Gehorchen für Deutschland katastrophal enden könnten. </p>
<p>Wertung: 5 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R. Funk</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-weg-in-den-neuen-kalten-krieg/comment-page-1/#comment-93</link>
		<dc:creator>R. Funk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:50:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-weg-in-den-neuen-kalten-krieg/#comment-93</guid>
		<description>Wer mit dem Begriff &quot;Kalter Krieg&quot; eine potenzielle militärische Konfrontation zweier Machtblöcke assoziiert wird von PSL im Prolog dieses Buches eines Besseren belehrt: &quot;Dieser jetzige Kalte Krieg ist multipolar, besser gesagt, multilateral geworden . . . &quot;

Deshalb führt dieser Band in Form von Reportagen, Kommentaren und Interviews aus den Jahren 2001 bis 2008 kreuz und quer durch das bekannte &quot;PSL-Universum&quot;.  Hier werden die &quot;heißen Kriege&quot; im Irak und Afghanistan mit dem kurzen, fast schon vergessenen Ossetienkonflikt, der mittlerweile abgeblasenen Installation einer Raketenabwehr in Polen und dem Atomkonflikt mit Iran und Nordkorea vermengt.  Dazu gesellen sich die Brennpunkte Balkan, Ukraine, Naher Osten, Kongo, Sudan/Darfur, Somalia, Kenia, Indonesien usw.  Ergänzende Themen sind der abgelehnte Lissabonvertrag, die Osterweiterung der EU, das &quot;Mädchen&quot; als Kanzlerin, der Schwarze Mann im Weißen Haus, die Finanzkrise und die globale Erwärmung. 

Was ist jetzt eigentlich mit dem &quot;neue Kalten Krieg&quot; gemeint? Irgendwie alles und nichts! Die naheliegende Erklärung: Weihnachten stand vor der Tür.  Wie jedes Jahr musste ein neuer PSL erscheinen.  Da kein Manuskript für ein in sich geschlossenes Thema vorlag, wurden verschiedene Texte aus acht Jahren zusammengestellt.  Es fehlte nur noch ein Titel.  Da es gerade Spannungen zwischen den USA und Rußland gab (Ossetien, Raketenabwehr) lag die Idee mit dem &quot;Kalten Krieg&quot; nahe. 

Immer wieder erschreckend sind PSLs Ansichten zur Demokratie (&quot;Stimmzettelfetischismus&quot;) und seine Sympathie für den &quot;aufgeklärten Despotismus&quot;, in dem nicht lange gefackelt wird, sondern wie in China einfach mal 20 Leute erschossen werden (so PSL unlängst bei Sandra Maischberger).  Mao Zedong hat bei PSL den Status einer &quot;großen Gestalt unserer Zeit&quot;.  Außerdem sei die EU ein &quot;Sauhaufen&quot;, De Gaulle (&quot;vive la France&quot;) eine &quot;große Erscheinung&quot; und eine Art &quot;Neo-Karolingisches Reich&quot; erstrebenswert . . . 

Dass der &quot;greise König der Unken&quot; immer Recht hat, kann man auch nicht behaupten.  So schildert er im Jahr 2002 Putin als dem Westen zugewandt, dem die Ost-Erweiterung der NATO gleichgültig erscheint (S.  58 - 59).  Vier Jahre später sieht PSL &quot;Rußland im Zangengriff&quot;. 

Insgesamt gesehen hat dieses Sammelsurium einen zweiten Stern nur deshalb verdient, weil die Reportagen von einem fundierten Hintergrundwissen über die lokalen Verhältnisse zeugen.  Schade, dass daraus kein geschlossenes Konzept, das dem Titel gerecht wird, entstanden ist.  

Bewertung: 2 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Ausdruck &#8220;Kalter Krieg&#8221; eine potenzielle militärische Konfrontation zweier Machtblöcke assoziiert wird von PSL im Prolog dieses Buches eines Besseren belehrt: &#8220;der da jetzige Kalte Krieg ist multipolar, aufw&auml;rts gesagt, multilateral geworden . . . &#8221;</p>
<p>Deshalb führt dieser Band in Design von Reportagen, Kommentaren und Interviews aus den Jahren 2001 bis 2008 kreuz und her&uuml;ber das Bekanntschaften &#8220;PSL-Universum&#8221;.  An diesem Ort entwickeln die &#8220;heißen Kriege&#8221; im Irak und Afghanistan mit dem kurzen, ann&auml;hernd fr&uuml;her als gedacht vergessenen Ossetienkonflikt, der mittlerweile abgeblasenen Installation irgendwer Raketenabwehr in Polen und dem Atomkonflikt mit Iran und Nordkorea vermengt.  zu diesem Zweck gesellen sich die Brennpunkte Balkan, Ukraine, Naher Ostblock, Kongo, Sudan/Darfur, Somalia, Kenia, Indonesien usw.  Ergänzende Themen sind der abgelehnte Lissabonvertrag, die Osterweiterung der EU, das &#8220;Mädchen&#8221; als Kanzlerin, der Schwarze Mann im Weißen Haus, die Finanzkrise und die globale Erwärmung. </p>
<p>Was ist jetzt wesenhaft mit dem &#8220;neue Kalten Krieg&#8221; gemeint? Irgendwie alles und nichts! Die naheliegende Erklärung: Weihnachten Situation vor der Tür.  Wie jedes Jahr musste ein neuer PSL erscheinen.  Da kein Manuskript für ein in sich geschlossenes Thema vorlag, wurden einige Texte aus acht Jahren zusammengestellt.  Es fehlte nur au&szlig;erdem ein Rang.  Da es aktuell Spannungen inmitten den USA und Rußland gab (Ossetien, Raketenabwehr) lag die Idee mit dem &#8220;Kalten Krieg&#8221; nahe. </p>
<p>Allezeit nochmals erschreckend sind PSLs Ansichten zur Parlamentarismus (&#8220;Stimmzettelfetischismus&#8221;) und Besitz Sympathie für den &#8220;aufgeklärten Despotismus&#8221;, in dem keineswegs lange gefackelt wird, trennen wie in China gewaltig leicht verst&auml;ndlich mal 20 Leute erschossen entwickeln (so PSL unlängst bei Sandra Maischberger).  Mao Zedong hat bei PSL den Status irgendwer &#8220;großen Gestalt unserer Uhrzeit&#8221;.  Außerdem sei die EU ein &#8220;Sauhaufen&#8221;, De Gaulle (&#8220;vive la France&#8221;) eine &#8220;große  Erscheinung&#8221; und eine Art &#8220;Neo-Karolingisches Reich&#8221; erstrebenswert . . . </p>
<p>Dass der &#8220;greise König der Unken&#8221; allezeit Recht hat, kann man auch keineswegs behaupten.  So schildert er im Jahr 2002 Putin als dem Westen zugewandt, dem die Ost-Erweiterung der NATO gleichgültig erscheint (S.  58 &#8211; 59).  Vier gro&szlig; später sieht PSL &#8220;Rußland im Zangengriff&#8221;. </p>
<p>Alles eingerechnet gesehen hat dieses Sammelsurium einigen zweiten Stern nur deshalb verdient, da die Reportagen von einem fundierten Hintergrundwissen über die lokalen Verhältnisse zeugen.  Schade, dass daraus kein geschlossenes Konzept, das dem Rang gerecht wird, entstanden ist.  </p>
<p>Wertung: 2 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Leser</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-weg-in-den-neuen-kalten-krieg/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>Der Leser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:36:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-weg-in-den-neuen-kalten-krieg/#comment-92</guid>
		<description>Peter Scholl-Latour erklärt über weite Teile die militärische und Herrschaftspolitische Vormachtsstellung der USA zu Zeiten des George W.  Bush.  Die Fehler des Irakkrieges und die damit verbundenen Rahmenbedingungen.  Scholl-Latour nimmt sich dem Thema Folter an und auch hier spürt man erheblichen Antiamerikanismus.  Auch die Aufrüstung Nord Koreas findet in seiner Betrachtung berücksichtigung.  Er verflechtet die potentiellen Gefahren des neuen Wettrüstens ganzheitlich.  Zweifelhaft erscheint mir die Frage Scholl-Latours nach der US-Amerikanischen Kampfkraft deren Truppen. Dies in Frage zu stellen erscheint abenteuerlich zumal sich die heutzutage asymetrischen Kriege nicht abschließend vergleichbar machen lassen. 

Das Buch gibt die letzte Dekade wider und zeigt auf, welche Gefahren heute durch die globalen Vernetzungen der einzelnen souveränen Staaten aufkommen und aufkommen könnten.  In den Fokus rückte mehrfach auch das klassische Feindbild von Westen und naher Osten, Christentum und Islam. 

Alles in allem, Scholl-Latours Sicht auf bekannte Dinge der Vergangenheit und daher eine weitere Meinung zur Visualisierung künftiger Begebenheiten. 
Bewertung: 3 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Scholl-Latour erklärt über weite Teile die militärische und Herrschaftspolitische Vormachtsstellung der USA zu Zeiten des George W.  Bush.  Die Fehler des Irakkrieges und die zu dem Zweck verbundenen Rahmenbedingungen.  Scholl-Latour nimmt sich dem Thema Folter an und auch an diesem Ort spürt man erheblichen Antiamerikanismus.  Auch die Aufrüstung Nord Koreas findet in seiner Betrachtung berücksichtigung.  Er verflechtet die potentiellen Gefahren des neuen Wettrüstens ganzheitlich.  Zweifelhaft erscheint mir die Anfrage Scholl-Latours anschlie&szlig;end der US-Amerikanischen Kampfkraft deren Truppen. Besagt in Anfrage zu stellen erscheint abenteuerreich zumal sich die heutzutage asymetrischen Kriege keineswegs abschließend analog machen lassen. </p>
<p>Das Buch gibt die letzte Dekade wider und zeigt auf, mehrere Gefahren heutig gar die globalen Vernetzungen der einzelnen souveränen Staaten aufkommen und aufkommen könnten.  In den Fokus rückte mehrfach auch das klassische Feindbild von Westen und naher Ostblock, Christentum und Islam. </p>
<p>Alles in allem, Scholl-Latours Sicht auf Bekanntschaften Dinge der Vergangenheit und aus dieser Richtung eine weitere Meinung zur Visualisierung künftiger Begebenheiten.<br />
Wertung: 3 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fritzi</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-weg-in-den-neuen-kalten-krieg/comment-page-1/#comment-91</link>
		<dc:creator>Fritzi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:52:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-weg-in-den-neuen-kalten-krieg/#comment-91</guid>
		<description>Das Buch ist - wie übrigens alle Bücher von Peter Scholl-Latour - leicht zu lesen, dabei aufschlussreich, äußerst informativ und scharfsinnig geschrieben und vermittelt Einblicke in politische Hintergründe wie nicht gleich ein anderes.  Sehr empfehlenswert. 
Bewertung: 5 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch ist &#8211; wie übrigens alle Bücher von Peter Scholl-Latour &#8211; leicht zu durchlesen, dennoch belehrend, äußfr&uuml;hest informativ und scharfsinnig geschrieben und vermittelt Einblicke in politische Hintergründe wie keineswegs gleich ein anderes.  Gewaltig empfehlenswert.<br />
Wertung: 5 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias Säuberlich</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-weg-in-den-neuen-kalten-krieg/comment-page-1/#comment-90</link>
		<dc:creator>Tobias Säuberlich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:25:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-weg-in-den-neuen-kalten-krieg/#comment-90</guid>
		<description>Dies ist mein erstes Buch von Peter Scholl-Latour und ich bin begeistert welche unglaubliche Kenntnis er von anderen Kulturen und Völkern hat. 
Das Buch besteht aus einer chronologischen Auflistung von Interviews, Reportagen und Texten Scholl-Latours.  Es beginnt im Herbst 2001 und dem beginnenden Krieg gegen den Terror und endet im Herbst 2008 mit der Wahl Obamas zum amerikanischen Präsidenten. 

Scholl-Latour geht bei seinen Analysen vor allem im nahen und mittleren Osten besonders auf die ethnische Struktur der Bevölkerung ein und erklärt so manchen Konflikt, den die Medien nur oberflächlich behandeln.  Überhaupt malt er sich immer selbst ein Bild von der Lage in den Kriesengebieten und das weicht oftmals sehr stark von der Lageschilderung der Medien ab. 

Dadurch, dass das Buch aus zusammengetragenen Berichten besteht, kommt es auch des öfteren zu Wiederholungen.  Besonders bei Berichten über den nahen/mittleren Osten.  Auch, dass er die demokratische Regierungsform mehrfach angreift halte ich für nicht immer gerechtfertigt. 

Ich finde das Buch sehr lesenswert, vor allem auch, weil es Einblicke in die Geschichte gibt, die man selbst vielleicht gar nicht so wahrgenommen hat.  
Bewertung: 4 / 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besagt ist mein erstes Buch von Peter Scholl-Latour und ich bin begeistert mehrere unglaubliche Kenntnis er von anderen Kulturen und Völkern hat.<br />
Das Buch besteht aus irgendwer chronologischen Aufstellung von Interviews, Reportagen und aufsetzen Scholl-Latours.  Es beginnt im Herbst 2001 und dem beginnenden Krieg circa den Terror und endet im Herbst 2008 mit der Wahl Obamas zum amerikanischen Präsidenten. </p>
<p>Scholl-Latour geht bei seinen Analysen vor allem im nahen und mittleren Ostblock besonders auf die ethnische Struktur der Bevölkerung ein und erklärt so manchen Konflikt, den die Medien nur oberflächlich behandeln.  Überhaupt malt er sich allezeit selbst ein Bild von der Sachlage in den Kriesengebieten und das weicht oftmals gewaltig kr&auml;ftig von der Lageschilderung der Medien ab. </p>
<p>Aus dieser Richtung, dass das Buch aus zusammengetragenen Berichten besteht, kommt es auch des öfteren zu Wiederholungen.  besonders bei Berichten über den nahen/mittleren Ostblock.  Auch, dass er die demokratische Regierungsform mehrfach angreift halte ich für keineswegs allezeit gerechtfertigt. </p>
<p>Ich finde das Buch gewaltig lesenswert, vor allem auch, da es Einblicke in die Historie gibt, die man selbst vielleicht gar keineswegs so wahrgenommen hat.<br />
Wertung: 4 / 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

