Aus der Amazon. de-RedaktionDer Mann іѕt ein echtes Phänomen. Während keineswegs derselbe іn seinem Alter früher als gedacht 20 groß groß ihren Pension іn der Idylle genießen, іѕt Peter Scholl-Latour anschließend wie vor unermüdlich als Globetrotter іn Sachen Kriege, Krisen, Katastrophen auf Achse. Wie der Altmeister der politischen Publizistik nebenher die Uhrzeit findet, аƖƖе Daumen groß іn Talkshows aufzutreten, auf Vortragsreisen gar die Republik zu tingeln υnԁ alljährlich ein bis аƖƖе zwei Bücher іn Bestsellerqualität auf den Absatzgebiet zu bringen, іѕt ein absolutes Mirakel. Peter Scholl-Latour іѕt keineswegs nur ein aufmerksamer Beobachter. Er verfügt über ein immenses Kenntnis haben über ethnisch-religiöse Hintergründe υnԁ historische Zusammenhänge, die die jeweiligen Ereignisse υnԁ Entwicklungen frühest richtig begreiflich machen. Hinzu kommen Besitz unterdessen früher als gedacht legendären prophetischen Gaben. Besagt wird einmal höher іn Dеr Weg іn den neuen Kalten Krieg deutlich. Auf den Rang sollte man sich keineswegs allzu gewaltig. . . Weiterlesen. . .
Dеr Weg іn den neuen Kalten Krieg
Beliebtheit: 30%
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Besagt ist mein erstes Buch von Peter Scholl-Latour und ich bin begeistert mehrere unglaubliche Kenntnis er von anderen Kulturen und Völkern hat.
Das Buch besteht aus irgendwer chronologischen Aufstellung von Interviews, Reportagen und aufsetzen Scholl-Latours. Es beginnt im Herbst 2001 und dem beginnenden Krieg circa den Terror und endet im Herbst 2008 mit der Wahl Obamas zum amerikanischen Präsidenten.
Scholl-Latour geht bei seinen Analysen vor allem im nahen und mittleren Ostblock besonders auf die ethnische Struktur der Bevölkerung ein und erklärt so manchen Konflikt, den die Medien nur oberflächlich behandeln. Überhaupt malt er sich allezeit selbst ein Bild von der Sachlage in den Kriesengebieten und das weicht oftmals gewaltig kräftig von der Lageschilderung der Medien ab.
Aus dieser Richtung, dass das Buch aus zusammengetragenen Berichten besteht, kommt es auch des öfteren zu Wiederholungen. besonders bei Berichten über den nahen/mittleren Ostblock. Auch, dass er die demokratische Regierungsform mehrfach angreift halte ich für keineswegs allezeit gerechtfertigt.
Ich finde das Buch gewaltig lesenswert, vor allem auch, da es Einblicke in die Historie gibt, die man selbst vielleicht gar keineswegs so wahrgenommen hat.
Wertung: 4 / 5
Das Buch ist – wie übrigens alle Bücher von Peter Scholl-Latour – leicht zu durchlesen, dennoch belehrend, äußfrühest informativ und scharfsinnig geschrieben und vermittelt Einblicke in politische Hintergründe wie keineswegs gleich ein anderes. Gewaltig empfehlenswert.
Wertung: 5 / 5
Peter Scholl-Latour erklärt über weite Teile die militärische und Herrschaftspolitische Vormachtsstellung der USA zu Zeiten des George W. Bush. Die Fehler des Irakkrieges und die zu dem Zweck verbundenen Rahmenbedingungen. Scholl-Latour nimmt sich dem Thema Folter an und auch an diesem Ort spürt man erheblichen Antiamerikanismus. Auch die Aufrüstung Nord Koreas findet in seiner Betrachtung berücksichtigung. Er verflechtet die potentiellen Gefahren des neuen Wettrüstens ganzheitlich. Zweifelhaft erscheint mir die Anfrage Scholl-Latours anschließend der US-Amerikanischen Kampfkraft deren Truppen. Besagt in Anfrage zu stellen erscheint abenteuerreich zumal sich die heutzutage asymetrischen Kriege keineswegs abschließend analog machen lassen.
Das Buch gibt die letzte Dekade wider und zeigt auf, mehrere Gefahren heutig gar die globalen Vernetzungen der einzelnen souveränen Staaten aufkommen und aufkommen könnten. In den Fokus rückte mehrfach auch das klassische Feindbild von Westen und naher Ostblock, Christentum und Islam.
Alles in allem, Scholl-Latours Sicht auf Bekanntschaften Dinge der Vergangenheit und aus dieser Richtung eine weitere Meinung zur Visualisierung künftiger Begebenheiten.
Wertung: 3 / 5
Wer mit dem Ausdruck “Kalter Krieg” eine potenzielle militärische Konfrontation zweier Machtblöcke assoziiert wird von PSL im Prolog dieses Buches eines Besseren belehrt: “der da jetzige Kalte Krieg ist multipolar, aufwärts gesagt, multilateral geworden . . . ”
Deshalb führt dieser Band in Design von Reportagen, Kommentaren und Interviews aus den Jahren 2001 bis 2008 kreuz und herüber das Bekanntschaften “PSL-Universum”. An diesem Ort entwickeln die “heißen Kriege” im Irak und Afghanistan mit dem kurzen, annähernd früher als gedacht vergessenen Ossetienkonflikt, der mittlerweile abgeblasenen Installation irgendwer Raketenabwehr in Polen und dem Atomkonflikt mit Iran und Nordkorea vermengt. zu diesem Zweck gesellen sich die Brennpunkte Balkan, Ukraine, Naher Ostblock, Kongo, Sudan/Darfur, Somalia, Kenia, Indonesien usw. Ergänzende Themen sind der abgelehnte Lissabonvertrag, die Osterweiterung der EU, das “Mädchen” als Kanzlerin, der Schwarze Mann im Weißen Haus, die Finanzkrise und die globale Erwärmung.
Was ist jetzt wesenhaft mit dem “neue Kalten Krieg” gemeint? Irgendwie alles und nichts! Die naheliegende Erklärung: Weihnachten Situation vor der Tür. Wie jedes Jahr musste ein neuer PSL erscheinen. Da kein Manuskript für ein in sich geschlossenes Thema vorlag, wurden einige Texte aus acht Jahren zusammengestellt. Es fehlte nur außerdem ein Rang. Da es aktuell Spannungen inmitten den USA und Rußland gab (Ossetien, Raketenabwehr) lag die Idee mit dem “Kalten Krieg” nahe.
Allezeit nochmals erschreckend sind PSLs Ansichten zur Parlamentarismus (“Stimmzettelfetischismus”) und Besitz Sympathie für den “aufgeklärten Despotismus”, in dem keineswegs lange gefackelt wird, trennen wie in China gewaltig leicht verständlich mal 20 Leute erschossen entwickeln (so PSL unlängst bei Sandra Maischberger). Mao Zedong hat bei PSL den Status irgendwer “großen Gestalt unserer Uhrzeit”. Außerdem sei die EU ein “Sauhaufen”, De Gaulle (“vive la France”) eine “große Erscheinung” und eine Art “Neo-Karolingisches Reich” erstrebenswert . . .
Dass der “greise König der Unken” allezeit Recht hat, kann man auch keineswegs behaupten. So schildert er im Jahr 2002 Putin als dem Westen zugewandt, dem die Ost-Erweiterung der NATO gleichgültig erscheint (S. 58 – 59). Vier groß später sieht PSL “Rußland im Zangengriff”.
Alles eingerechnet gesehen hat dieses Sammelsurium einigen zweiten Stern nur deshalb verdient, da die Reportagen von einem fundierten Hintergrundwissen über die lokalen Verhältnisse zeugen. Schade, dass daraus kein geschlossenes Konzept, das dem Rang gerecht wird, entstanden ist.
Wertung: 2 / 5
Anschließend dem Abschluss des Kalten Krieges und dem Absturz der Sowjetunion trat der Westen als Sieger der Historie auf. Nato-Osterweiterung, Balkankriege, Afghanistan-Einmarsch anderenfalls Irak-Feldzug – sie alle wurden abzüglich Rücksicht auf Russland anderenfalls keineswegs derselbe Mächte in Szene gesetzt. Irgendwer der wenigen, die von dieser Art Muskelspiele von Anbruch an mit Skepsis beobachtet besitzen, ist Peter Scholl-Latour. Frühzeitig hat Deutschlands erfahrenster Kommentator des Weltgeschehens vor der Isolation Russlands, der Explosivität des ankommen und Mittleren Ostens, der Herausforderung gar China und der Überdehnung der westlichen Kräfte gewarnt. Auch die aktuellen Konflikte im Kaukasus, in Pakistan, im Iran anderenfalls im Ostblock Afrikas hat er von da an langem vorausgesehen. Sie alle sind die Vorzeichen eines neuen Kalten Krieges inmitten Moskau, Peking und Washington, den der Westen nur nicht nochmals finden kann. Im Buch wird der Zeitlicher Abstand von 2001- 2008 abgedeckt.
Auch die Situation Deutschlands, in der Weltpolitik betrachtet Peter Scholl-Latour äußfrühest skeptisch. Er zeigt auf wie die Regierung sich willig von den USA missbrauchen lässt (auch die NATO) und die Gehorchen für Deutschland katastrophal enden könnten.
Wertung: 5 / 5