<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Der ewige Krieg: Roman</title>
	<atom:link href="http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/</link>
	<description>Geschichtsbücher &#38; Schulliteratur</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Dec 2011 05:14:11 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Vanessa</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/comment-page-1/#comment-285</link>
		<dc:creator>Vanessa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 00:40:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/#comment-285</guid>
		<description>Lade das Bild in IRFAN (siehe Chip.de) und dann speichere eine Kopie unter JPEG ab dann ist es etwa nur noch 15 % so groß und nan erkennt einen Unterschied.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lade das Bild in IRFAN (siehe Chip.de) und danach speichere eine Kopie abw&auml;rts JPEG ab danach ist es zirka nur au&szlig;erdem 15 % so groß und nan erkennt einigen Unterschied.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tourist</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/comment-page-1/#comment-284</link>
		<dc:creator>Tourist</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 00:16:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/#comment-284</guid>
		<description>Jawohl, ein Bild ist auch mit 200 KB qualitativ noch genügend gross.
Gute Grafik-Programme (Paint Shop Pro) haben eine Batch- (Stapel) - Funktion zur Bearbeitung mehrere Bilder. Doch auch der Datei-Explorer von Windows Vista bietet dies über die rechte Maustaste an.

--------------

Neben dem Standard-Präsentationsformat (.ppt bzw. .pptx und .pptm) wird häufig das Bildschirmpräsentationsformat (.pps bzw. .ppsx) verwendet, das der sofortigen Anzeige der Präsentation im Vollbildmodus dient. Zwischen den beiden Formaten besteht inhaltlich kein Unterschied; es werden die gleichen Informationen gespeichert. Zur Anzeige der Präsentationen muss entweder die Vollversion des Programms oder der kostenlose PowerPoint Viewer auf dem Computer vorhanden sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jawohl, ein Bild ist auch mit 200 KB qualitativ au&szlig;erdem genügend gross.<br />
Gute Grafik-Programme (Paint Shop Pro) besitzen eine Batch- (Stapel) &#8211; Funktion zur Bearbeitung mannigfach Bilder. Gewiss doch auch der Datei-Explorer von Windows Vista bietet besagt über die rechte Maustaste an.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Nah dem Durchschnittsbeschaffenheit-Präsentationsformat (.ppt bzw. .pptx und .pptm) wird häufig das Bildschirmpräsentationsformat (.pps bzw. .ppsx) verwendet, das der sofortigen Anzeigeger&auml;t der Präsentation im Vollbildmodus dient. Inmitten den beiden Formaten besteht inhaltlich kein Unterschied; es entwickeln die &uuml;bereinstimmen Informationen gespeichert. Zur Anzeigeger&auml;t der Präsentationen muss entweder die Vollversion des Programms anderenfalls der kostenlose PowerPoint Viewer auf dem Computer vorhanden existieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: opamarvi</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/comment-page-1/#comment-283</link>
		<dc:creator>opamarvi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 23:33:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/#comment-283</guid>
		<description>Nimm ein Grafikprogramm und vermindere die Auflösung des Bildes. Speichere es dann wieder als JPG ab. Das ist das günstigste Format. Lege das neue Bild dann als Hintergrund fest.

Wenn du das Originalbild in Powerpoint einfügst wird die Präsentation natürlich um die Datenmenge des Bilder größer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nimm ein Grafikprogramm und vermindere die Auflösung des Bildes. Speichere es danach nochmals als JPG ab. Das ist das günstigste Format. Lege das neue Bild danach als Beziehung best&auml;ndig.</p>
<p>Sobald du das Originalbild in Powerpoint einfügst wird die Präsentation natürlich um die Datenmenge des Bilder größer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Utz</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/comment-page-1/#comment-282</link>
		<dc:creator>Utz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 23:06:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/#comment-282</guid>
		<description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von Utz&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
Der Autor Joe Haldeman konnte in seiner Lebensgeschichte einschlägige Erfahrung sammeln. 1943 in den USA geboren studierte er Physik, Astronomie, Mathematik und Informatik bevor er 1967 zur US-Army eingezogen und nach Vietnam geschickt wurde. Es gab damals eine Quote für Akademiker, die ebenfalls eingezogen wurden. Der Autor kehrte nach seinem Wehrdienst in ein durch die 68er Bewegung kulturell verändertes Land zurück. Ähnlich erging es aber vielen Soldaten in vielen Kriegen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Dem &quot;Helden&quot; seines Romans namens William Mandella widerfährt ganz ähnliches. Auch Er wird nach seinem Physik-Studium vom Militär eingezogen. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Man merkt das der Roman von einem Physiker geschrieben wurde, dem Phänomen der Zeitdilatation bei Reisen mit Lichtgeschwindigkeit, wird breiter Raum in dem Roman eingeräumt. Für die ausgeschickten Soldaten dauern Ihre Missionen nur Monate oder wenige Jahre, währenddessen auf der Erde Jahrzehnte vergehen, alle zurückgebliebenen Angehörigen und Freunde alt werden und die Heimat sich für die Heimkehrenden entfremdet. Durch diesen Kunstgriff kann der Autor seine persönlichen Erfahrungen auf die Spitze treiben und dem Leser mitteilen. Zum Schluss ist Soldat Mandella nur wenig gealtert, während für die Erde 1.100 (!) Jahre vergangen sind. Und - man hat es als Leser von Anfang an irgendwie geahnt - der ganze Konflikt um den sich alles gedreht hat war im Grunde völlig Sinnlos.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Während des Höhepunktes des Kalten Krieges und der (immer noch existenten, wenn auch aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwundenen) atomaren Bedrohung in der dieser Roman entstanden ist, war es eine weit verbreitete Annahme, das Sich die Menschheit rapide weiterentwickeln müsste, wenn Sie sich nicht selbst vernichten sollte. In seinem Roman hat Haldeman eine noch dazu spannende Geschichte konstruiert, in der es seinem Protagonisten möglich ist, eben diese Entwicklung selbst zu erleben.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Joe Haldeman erhielt für seinen Roman den Hugo Award sowie den Nebula Award - die beiden wohl bedeutendsten Auszeichnungen im Science-Fiction-Genre. Völlig zurecht, ich habe selten ein Science-Fiction-Buch gelesen, das so zum Nachdenken anregte - und eine wirklich schöne Liebesgeschichte gibt es noch obendrauf.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von Utz</i><br />
<b>Wertung: <img src="http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png" /></b><br />
Der Autor Joe Haldeman konnte in seiner Lebensgeschichte einschlägige Erfahrung sammeln. 1943 in den USA geboren studierte er Physik, Astronomie, Mathematik und Informatik bevor er 1967 zur US-Army eingezogen und anschlie&szlig;end Vietnam geschickt wurde. Es gab zu jener Uhrzeit eine Quote für Akademiker, die auch eingezogen wurden. Der Autor kehrte anschlie&szlig;end seinem Wehrdienst in ein gar die 68er Ergriffenheit kulturell verändertes Gegend zurück. Ähnlich erging es dabei vielen Soldaten in vielen Bekommen.</p>
<p>Dem &#8220;Helden&#8221; seines Romans namens William Mandella widerfährt absolut ähnliches. Auch Er wird anschlie&szlig;end seinem Physik-Studium vom Militär eingezogen. </p>
<p>Man merkt das der Roman von einem Physiker geschrieben wurde, dem Phänomen der Zeitdilatation bei Reisen mit Lichtgeschwindigkeit, wird breiter Zimmer in dem Roman eingeräumt. Für die ausgeschickten Soldaten dauern Ihre Missionen nur Monate anderenfalls abz&auml;hlbar gro&szlig;, währenddessen auf der Boden Jahrzehnte vergehen, alle zurückgebliebenen Angehörigen und Freunde alt entwickeln und die Heimat sich für die Heimkehrenden entfremdet. Gar diesen Kunstgriff kann der Autor Besitz persönlichen Erfahrungen auf die Spitze  treiben und dem Leser mitteilen. Zum Schluss ist Soldat Mandella nur belanglos gealtert, während für die Boden 1.100 (!) gro&szlig; vergangen sind. Und &#8211; man hat es als Leser von Anbruch an irgendwie geahnt &#8211; der ganze Konflikt um den sich alles gedreht hat war im Grunde völlig Sinnlos.</p>
<p>Während des Höhepunktes des Kalten Krieges und der (fortw&auml;hrend existenten, sobald auch aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwundenen) atomaren Bedrohung in der dieser Roman entstanden ist, war es eine weit verbreitete Annahme, das Sich die Menschheit rapide weiterentwickeln müsste, sobald Sie sich keineswegs selbst vernichten sollte. In seinem Roman hat Haldeman eine au&szlig;erdem dazu spannende Historie konstruiert, in der es seinem Protagonisten möglich ist, gleichm&auml;&szlig;ig von dieser Art Wachstum selbst zu erleben.</p>
<p>Joe Haldeman erhielt für seinen Roman den Hugo Award wie auch den Nebula Award &#8211; die beiden wohl bedeutendsten Auszeichnungen im Science-Fiction-Genre. Völlig zurecht, ich habe gelegentlich ein Science-Fiction-Buch gelesen, das so zum Nachdenken anregte &#8211; und eine wirklich schöne Liebesgeschichte gibt es au&szlig;erdem obendrauf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/comment-page-1/#comment-281</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 22:48:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/#comment-281</guid>
		<description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von &lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/4.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
Joe Haldemans Roman&quot;Der ewige Krieg&quot; darf zweifellos als der Antikriegsroman der Neuzeit angesehen werden. Die Sinnlosigkeit des Krieges ,und der Schrecken einer total auf Krieg ausgerichteten Gesellschaft,werden in diesem Werk sehr wirkungsvoll dargestellt.Dieser Roman handelt von einem,über viele Jahrhunderte geführten,Krieg zwischen der Menschheit und einem außerirdischen Volk. Dieser Krieg wird aus der Sicht eines jungen Soldaten namens Mandella beschrieben.Dadurch dass er sich bei seinen Einsätzen mit Beinahelichtgeschwindigkeit bewegt,kann er beobachten wie die Zeit um ihn herum wesentlich schneller verinnt.Er durchlebt also im Laufe seiner Dienstzeit den gesamten Krieg mit all seinen Schrecken und Nebenwirkungen.  &lt;br&gt;Sicherlich läßt sich auch so manch autobiographischer Anteil in diesem Roman entdecken. Die Art und Weise wie junge Soldaten in den Krieg geschickt werden,ohne dass sie eine Ahnung hätten was auf sie zukommt,die Art und Weise wie die Erdenkrieger ein sinnloses Massaker an Aliens begehen und die gnadenlose Intoleranz gegen alles Unbekannte, erinnert an einigen Stellen durchaus an Vietnam.&lt;br&gt;Während die technische Entwicklung stets mit den durchquerten Jahren weitergeht,bleibt die Konfliktsituation ständig identisch,bis zu dem Punkt wo diese auf eine frappierend simple Weise gelöst wird.&lt;br&gt;Retrospektiv kann ich dieses Buch wirklich nur jedem ans Herz legen,ebenso wie Haldemanns &quot;Der ewige Frieden&quot;,der ein ebenso lesenswerter Antikriegsroman ist.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von </i><br />
<b>Wertung: <img src="http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/4.png" /></b><br />
Joe Haldemans Roman&#8221;Der ewige Krieg&#8221; darf zweifellos als der Antikriegsroman der Neuzeit angesehen entwickeln. Die Sinnlosigkeit des Krieges ,und der Schrecken irgendwer total auf Krieg ausgerichteten anfangen,entwickeln in diesem Werk gewaltig wirkungsvoll dargestellt.der da Roman handelt von einem,über massenhaft Jahrhunderte geführten,Krieg inmitten der Menschheit und einem außerirdischen Nation. der da Krieg wird aus der Sicht eines jungen Soldaten namens Mandella beschrieben.Aus dieser Richtung dass er sich bei seinen Gleichätzen mit Beinahelichtgeschwindigkeit bewegt,kann er beobachten wie die Uhrzeit um ihn herum charakteristisch schneller verinnt.Er durchlebt aus dieser Richtung im Laufe seiner Dienstzeit den gesamten Krieg mit all seinen Schrecken und Nebenwirkungen.  <br />Sicherlich läßt sich auch so manch autobiographischer Beitrag in diesem Roman entdecken. Die Art und Weise wie junge Soldaten in den Krieg geschickt entwickeln,abz&uuml;glich dass sie eine Ahnung hätten was auf sie zukommt,die Art und Weise wie die Erdenkrieger ein sinnloses Massaker an Aliens begehen und die gnadenlose Intoleranz circa alles Unbekannte, erinnert an einigen Stellen durchaus an Vietnam.<br />Während die technische Wachstum stets mit den durchquerten Jahren weitergeht,bleibt die Konfliktsituation ständig identisch,bis zu dem Punkt wo von dieser Art auf eine frappierend simple Weise gelöst wird.<br />Retrospektiv kann ich dieses Buch wirklich nur jedem ans Herz legen,ebenso wie Haldemanns &#8220;Der ewige Frieden&#8221;,der ein ebenso lesenswerter Antikriegsroman ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: O. Miller</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/comment-page-1/#comment-280</link>
		<dc:creator>O. Miller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 22:10:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/#comment-280</guid>
		<description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von O. Miller&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
VORAB: Das Buch ist ungewöhnlich deshalb, weil man es auf zwei Arten Lesen kann. Als reine Fiction und als Verarbeitung eines Vietnam - Traumas.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;ZUM BUCH: Das Buch ist leicht geschrieben und sehr spannend. Man schafft es eigentlich nicht sich von ihm loszureissen, da es durch seine packende Darstellung der Ereignisse den Leser zu fesseln weiß. Es ist in seiner Betrachtung von Krieg und auch Sex durchaus etwas freizügig, aber für die heutige Verhältnisse des medialen Zeitalters nicht mehr schockierend.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;ZUM INHALT: In einer fernen Zukunft führt die Erde Krieg gegen die Taurier und schickt die besten Soldaten der Erde zum lichtjahre entfernten Kampf. Das Problem: Während für die Kämpfer nur 2 Jahre vergehen, vergehen auf der Erde 25 Jahre. Immer wenn die Soldaten zurückkehren stellen sie die Veränderungen der Erde fest und sie wird ihnen immer fremder...
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;FAZIT: Das Buch stellt, als Fiction gelesen, einen mittlemäßigen Roman dar. Erst mit dem Hintergrund des Vietnam-Traumas des Autors erkennt man die Wahrheit hinter dem Buch. Ein aufs Töten gedrillter Soldat kehrt auf die Erde zurück und kann sich nicht mehr an die Gesellschaft anpassen, alles ist ihm fremd. Was hier durch Zeitdiskrepanz ausgedrückt wird, muss für den Autor Realität gewesen sein. Der Protargonist, im Herzen ein verkappter Pazifist, kehrt also zurück zur Armee und führt einen sinnlosen Krieg weiter, der einzig um des Krieges willen weitergemacht wird und aus wirtschaftlichen Gründen geführt werden muss, weil die ganze Welt sich mitttlerweile auf den Krieg eingestellt hat.
&lt;br /&gt;Das Buch ist weniger Fiction als vielmehr Anklage an zukünftige Generationen. Ähnelt mit seiner Intension sehr Remarque und in seiner Ausdrucksweise ist es eine Mischung aus Starship Troopers und Platoon.
&lt;br /&gt;Es ist zusammengefasst ein wichtiges Buch, das unterhalten und mahnen will.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von O. Miller</i><br />
<b>Wertung: <img src="http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png" /></b><br />
VORAB: Das Buch ist ungewöhnlich deshalb, da man es auf alle zwei Arten Durchlesen kann. Als reine Fiction und als Verarbeitung eines Vietnam &#8211; Traumas.</p>
<p>ZUM BUCH: Das Buch ist leicht geschrieben und gewaltig spannend. Man schafft es wesenhaft keineswegs sich von ihm loszureissen, da es gar Besitz packende Beschreibung der Ereignisse den Leser zu fesseln weiß. Es ist in seiner Betrachtung von Krieg und auch Sex durchaus etwas freizügig, dabei für die heutige Verhältnisse des medialen Zeitalters keineswegs h&ouml;her schockierend.</p>
<p>ZUM INHALT: In irgendwer fernen Zukunft führt die Boden Krieg circa die Taurier und schickt die besten Soldaten der Boden zum lichtjahre entfernten Kampf. Das Schwierigkeit: Während für die Kämpfer nur 2 gro&szlig; vergehen, vergehen auf der Boden 25 gro&szlig;. Allezeit sobald die Soldaten zurückkehren stellen sie die Veränderungen der Boden best&auml;ndig und sie wird ihnen allezeit fremder&#8230;</p>
<p>FAZIT: Das Buch stellt, als Fiction gelesen, einigen mittlemäßigen Roman dar. Fr&uuml;hest mit dem Beziehung des Vietnam-Traumas des Autors erkennt man die Wahrheit hinter dem Buch. Ein aufs Töten gedrillter Soldat kehrt auf die Boden zurück und kann sich keineswegs h&ouml;her an die anfangen anpassen, alles ist ihm fremd. Was an diesem Ort gar Zeitdiskrepanz ausgedrückt wird, muss für den Autor Realität vergangen existieren. Der Protargonist, im Herzen ein verkappter Pazifist, kehrt aus dieser Richtung zurück zur Armee und führt einigen sinnlosen Krieg zus&auml;tzlich, der einzig um des Krieges willen weitergemacht wird und aus wirtschaftlichen Gründen geführt entwickeln muss, da die ganze Erde sich mitttlerweile auf den Krieg gesonnen hat.<br />
<br />Das Buch ist weniger Fiction als eher Anklagevertretung an zukünftige Generationen. Ähnelt mit seiner Intension gewaltig Remarque und in seiner Ausdrucksweise ist es eine Mischung aus Starship Troopers und Platoon.<br />
<br />Es ist zusammengefasst ein wichtiges Buch, das unterhalten und mahnen will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/comment-page-1/#comment-279</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:17:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/#comment-279</guid>
		<description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von &lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
Dieses Buch ist mittlerweile ein Klasssiker der SF Literatur. So lese ich es in vielen Rezensionen. Als ich es das erste Mal las, ich war etwa 20 Jahre alt, und bin mittlerweile fast doppelt so alt, hat es auf mich eine ungeheure Faszination ausgeübt. Die Faszination war so groß, dass ich, da ich es aus einer Leihbücherei gegeliehen hatte, selber erwerben wollte. - Fehlanzeige. Der Heyne Verlag hatte über Jahre hinweg keine Neuauflage geplant. Jetzt lese ich mit Freude, dass man es wieder bestellen kann.  &lt;br&gt;Nach wie vor halte ich die Brüchigkeit, mit der Haldeman seinen Hauptprotagonisten schildert, für ungeheuerlich. Er schafft es, nachvollziehbar zu machen, wie sich ein Frischling im Militär zu einem hochdekorierten Kriegsheroen entwickelt, der zu dem, was er an Militärordern zu erfüllen hat, seine eigene Weltsicht hat, und behält. Mandella ist zugleich Zeuge, und Kritiker des Geschehens in einem. Wie alle gute SF Literatur geht Haldeman mit der Gegenwart schonungslos um, und nutzt damit, wie z.B. auch H.G.Wells, die Mittel des Genre. Er spart nicht mit Technologieschilderungen, doch haben sie bei ihm stets auch die Funktion, seine Botschaft zu transportieren. &lt;br&gt;Joe Haldeman ist ganz klar ein Kriegsgegner. Ihn interessieren nicht die Zivilopfer, die fürchterliche, grausame Seite des Krieges, sondern der Zynismus innerhalb der Gesellschaft, für die Krieg eine Lebenssinn spendende Kraft wird. Und das ganz besondere an Haldeman ist: Er führt den Zynismus zu Ende. Es gibt kein Happy End, den dieses Happy End ist Zynismus pur. Die Menschen, so wie sie als auslaufende Modelle in Mandella und seinen Militärkollegen vom Aussterben bedroht sind, werden genetisch abgeschafft. Der Krieg, und auch Reflektionen darüber werden unnötig, denn die zukünftigen, genetisch optimierten Menschen haben jede Hinwendung zu diesen Formen der Agression verloren. Die Menschheit hat zwar nichts aus der Geschichte gelernt, aber sie muss es auch nicht mehr, denn eine Menschheit, in der die Erfahrungen von Generation zu Generation weitergegeben werden, bis es eine geläuterte Generation geben mag, wird es nie mehr geben. &lt;br&gt;Die Gesellschaft nach dem &quot;ewigen Krieg&quot; braucht keine Ghandis mehr, das Individuum ist artifiziell, die Persönlichkeit genetisch manifestiert, die Bestie Ego wurde nicht ausgetrieben, sondern genetisch gelöscht.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von </i><br />
<b>Wertung: <img src="http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png" /></b><br />
das Buch ist mittlerweile ein Klasssiker der SF Literatur. So lese ich es in vielen Rezensionen. Als ich es das optimal Mal las, ich war zirka 20 gro&szlig; alt, und bin mittlerweile ann&auml;hernd doppelt so alt, hat es auf mich eine ungeheure Faszination ausgeübt. Die Faszination war so groß, dass ich, da ich es aus irgendwer Leihbücherei gegeliehen hatte, selber erwerben wollte. &#8211; Fehlanzeige. Der Heyne Verlagshaus hatte über gro&szlig; hinweg keine Neuauflage geplant. Jetzt lese ich mit Freude, dass man es nochmals bestellen kann.  <br />Anschlie&szlig;end wie vor halte ich die Brüchigkeit, mit der Haldeman seinen Hauptprotagonisten schildert, für ungeheuerlich. Er schafft es, nachvollziehbar zu machen, wie sich ein Frischling im Militär zu einem hochdekorierten Kriegsheroen ausgewachsen, der zu dem, was er an Militärordern zu erfüllen hat, Besitz eigene Weltsicht hat, und behält. Mandella ist zugleich Zeuge, und Kritiker des Geschehens in einem. Wie alle gute SF Literatur geht Haldeman mit der Gegenwart schonungslos um, und nutzt zu dem Zweck, wie z.B. auch H.G.Wells, die Mittel des Genre. Er spart keineswegs mit Technologieschilderungen, gewiss doch besitzen sie bei ihm stets auch die Funktion, Besitz Botschaft zu transportieren. <br />Joe Haldeman ist absolut klar ein Kriegsgegner. Ihn interessieren keineswegs die Zivilopfer, die fürchterliche, grausame Aspekt des Krieges, trennen der Zynismus binnen der anfangen, für die Krieg eine Lebenssinn spendende vermittels wird. Und das absolut besondere an Haldeman ist: Er führt den Zynismus zu Abschluss. Es gibt kein Happy End, den dieses Happy End ist Zynismus pur. Die Menschen, so wie sie als auslaufende Modelle in Mandella und seinen Militärkollegen vom Aussterben bedroht sind, entwickeln genetisch abgeschafft. Der Krieg, und auch Reflektionen darüber entwickeln unnötig, da die zukünftigen, genetisch optimierten Menschen besitzen jede Hinwendung zu diesen Formen der Agression verloren. Die Menschheit hat freilich nichts aus der Historie gelernt, dabei sie muss es auch keineswegs h&ouml;her, da eine Menschheit, in der die Erfahrungen von Menschenalter zu Menschenalter weitergegeben entwickeln, bis es eine geläuterte Menschenalter hergeben mag, wird es nie h&ouml;her hergeben. <br />Die anfangen anschlie&szlig;end dem &#8220;ewigen Krieg&#8221; braucht keine Ghandis h&ouml;her, das Individuum ist artifiziell, die Persönlichkeit genetisch manifestiert, die Bestie Ego wurde keineswegs ausgetrieben, trennen genetisch gelöscht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Raptor2357</title>
		<link>http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/comment-page-1/#comment-278</link>
		<dc:creator>Raptor2357</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:11:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geschichtsbuch.org/der-ewige-krieg-roman/#comment-278</guid>
		<description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von Raptor2357&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
&quot;Der ewige Krieg&quot; ist ein ganz eigener Roman, der einem auch lange im Gedächtnis bleibt. Ich habe die Geschichte vor bald zwanzig Jahren das erste mal gelesen ... und seit her wird das Buch immer wieder aus dem Regal gezogen und gelesen.&lt;br&gt;Spannend, kurzweilig, witzig und was am wichtigsten ist: es hat das was einen guten SciFi meiner Meinung nach ausmacht: Eine neue Idee und auf dieser einen mögliche Zukunft!&lt;br&gt;Genau dies alles hat dieser Roman.&lt;br&gt;Ein einzelner Soldat nimmt mehr oder weniger freiwillig an einem interstellaren Krieg teil, der durch die Zeitdillatation auf über 1000 Erdenjahre gestreckt erscheint, aber tatsächlich &quot;nur&quot; ein paar Jahre Lebenszeit umfasst. Die Geschichte wird aus Sichtweise dieses Soldaten erzählt, der eigentlich nur Passagier der Umstände ist und an verschiedenen &quot;Schlachten&quot; teilnimmt, die alle einige hundert Erdenjahre auseinanderliegen. Nach jedem &quot;Landurlaub&quot; werden die entsprechenden soziologischen und technischen Entwicklung fremdartiger und für ihn unverständlicher. Immer weiter wird er durch diesen Krieg in die Zukunft getragen und fühlt sich immer mehr entfremdet. Irgendwann unterscheidet er sich so sehr von seinen Mitmenschen wie von den Außerirdischen ... weshalb es diesen Krieg jemals gab, wusste von Anfang an niemand so richtig. Schliesslich weiss er nicht einmal mehr für was er kämpfen soll und was ihm fremdartiger erscheint.Immer spannend mit ein paar Spritzer Ironie, lässt einen die Geschichte nicht mehr los.&lt;br&gt;Unbedingte Kaufempfehlung!!!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von Raptor2357</i><br />
<b>Wertung: <img src="http://www.geschichtsbuch.org/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png" /></b><br />
&#8220;Der ewige Krieg&#8221; ist ein absolut eigener Roman, der einem auch lange im Gedächtnis bleibt. Ich habe die Historie vor bald zwanzig Jahren das optimal mal gelesen &#8230; und von da an her wird das Buch allezeit nochmals aus dem Regal gezogen und gelesen.<br />Spannend, kurzweilig, witzig und was am wichtigsten ist: es hat das was einigen guten SciFi meiner Meinung anschlie&szlig;end ausmacht: Eine neue Idee und auf dieser einigen mögliche Zukunft!<br />Genau besagt alles hat dieser Roman.<br />Ein einzelner Soldat nimmt h&ouml;her anderenfalls weniger freiwillig an einem interstellaren Krieg teil, der gar die Zeitdillatation auf über 1000 Erdenjahre gestreckt erscheint, dabei tatsächlich &#8220;nur&#8221; ein paar gro&szlig; Lebenszeit umfasst. Die Historie wird aus Sichtweise dieses Soldaten erzählt, der wesenhaft nur Passagier der Umstände ist und an verschiedenen &#8220;Schlachten&#8221; teilnimmt, die alle eine handvoll hundert Erdenjahre auseinanderliegen. Anschlie&szlig;end jedem &#8220;Landurlaub&#8221; entwickeln die entsprechenden soziologischen und technischen Wachstum fremdartiger und für ihn unverständlicher. Allezeit zus&auml;tzlich wird er gar diesen Krieg in die Zukunft getragen und fühlt sich allezeit h&ouml;her entfremdet. Irgendwann unterscheidet er sich so gewaltig von seinen Mitmenschen wie von den Außerirdischen &#8230; weshalb es diesen Krieg jemals gab, wusste von Anbruch an keiner so richtig. Schliesslich wei&szlig; er keineswegs einmal h&ouml;her für was er kämpfen Schuld und was ihm fremdartiger erscheint.Allezeit spannend mit ein paar Spritzer Ironie, lässt einigen die Historie keineswegs h&ouml;her los.<br />Unbedingte Kaufempfehlung!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

